Aufgrund der Grenzlage aber auch der Unzugänglichkeit blieben die 90 % Waldflächen des Nationalparks Thayatal und des Tales von forstlichen Eingriffen weitgehend verschont.
Kleiner Forscher im Nationalpark Donau-Auen, Foto: Kovacs
Bei den Kreativ-Tagen vom 17. bis 22. Juli setzen sich die Kinder gestalterisch mit der Natur auseinander. Auf
Bootstouren auf den Donauarmen und bei Wanderungen durch den Auwald sammeln sie Material, aus dem kleine Kunstwerke entstehen wie beispielsweise Kieselsteinfiguren, fantastische Gebilde aus Schwemmholz, bedruckte T-Shirts u. a. Auch „
Tümpeln“ steht auf dem Programm. Beim Waten durch das seichte Wasser fangen die Kinder Tiere, die dann gemeinsam mit den Nationalpark-Rangern unter der Lupe betrachtet, bestimmt und wieder freigelassen werden. Auf einer
akustischen Wanderung lernen die Kinder die Stimmen der tierischen Auwaldbewohner kennen. Zum Tagesausklang gibt’s ein abendliches
Lagerfeuer.
Während des Kreativ-Camps, das auf Kinder von zehn bis zwölf Jahren zugeschnitten ist, wohnen die kleinen Gäste in
Großraumzelten im Nationalpark-Camp
Meierhof bei Eckartsau, ca. 45 Auto-Minuten von Wien entfernt.
Information und Anmeldung zu allen Camps: Nationalparkbetrieb Donau-Auen der ÖBf AG,
E-Mail:
thomas.neumair@bundesforste.at T. +43/(0)664/8197441
Nationalpark Donau-Auen GmbHE-Mail:
nationalpark@donauauen.at Web:
www.donauauen.atT.: +43/(0)2212/3450