Der Alltag lässt oft wenig Zeit für Glücksmomente. Umso schöner, wenn man von Glücksplätzen im prachtvollen Salzkammergut auf charmante Weise dazu eingeladen wird, dem Glück wieder auf die Spur zu kommen.
Einladung ins Glück In der malerischen Berg- und Seenwelt zwischen Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark wurde die Idee der "Glücksplätze" geboren. Wer einmal da war, weiß warum: Kaum eine andere Landschaft verfügt über so viele kraftvolle, inspirierende und mitunter atemberaubend schöne Plätze und bietet damit die besten Voraussetzungen, um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft und Lebensfreude zu tanken. Dazu gehört aber auch, den Laptop einmal zuzuklappen und das Handy auszuschalten. Nur dann, so die Philosophie der Gastgeber, kann man die Schönheit der Natur überhaupt wahrnehmen und neue Energie aus ihr schöpfen.
Die Vielfalt der Glücksplätze Der Glöckerlweg bei Grünau ist im Frühling von tausenden Maiglöckchen gesäumt. Der Löckersee im Hochmoor bei Gosau spiegelt die Kulisse des mächtigen Gosaukamms im kleinen Moorsee wider.
Am energiereichen Feuerkogel bei Ebensee wurde vor tausenden Jahren die Sommersonnwend-Feuer entzündet. Unter der 1000-jährigen Faistenauer Dorflinde kann man seine Sorgen ablegen.
Rund 200 "Glücksplätze" wurden im Salzkammergut bereits kartographiert. Neben den Naturplätzen findet man auch Sagenplätze und sakrale Plätze. Ein Beispiel für Letzteres ist der Kulm in Tauplitz / Bad Mitterndorf: Der prägnante Hügel am Fuße des mächtigen Grimming wurde einst von den Kelten als geheiligter Ort verehrt, und ein bisschen von dieser Aura lässt sich auch heute noch spüren.
Kulinarisches Glück Generell lässt sich sagen, dass die delikate Küche des Salzkammerguts ganz wesentlich zum Glücksgefühl der Gäste beiträgt: Im Jagdhaus Seewiese am märchenhaften Altausseer See ist der hausgeräucherte Saibling eine weithin bekannte und begehrte Spezialität. Die Seewiese vor dem alten Jagdhaus gilt ebenfalls als Glücksplatz.
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In grauer Vorzeit richteten die Menschen an Orten mit starker Erdstrahlung Kultplätze ein. Welchen Riten diese besonderen Stellen dienten, bleibt oft im Verborgenen. Ihre Kraft lässt sich jedoch auch heute noch erspüren.