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Mühlenwanderung im südsteirischen Rebenland

Was am rauschenden Heiligengeistbach im steirischen Rebenland so klappert? Es sind die Mühlen, die sich entlang des Bachlaufs auffädeln.

Heiligengeistklamm © TVB Rebenland
Südlich von Leutschach beim Gemeindeamt Schlossberg nimmt die Mühlenwanderung, eine Tour von rund fünf Stunden Dauer, ihren Ausgang. Ein weiß-grünes Kleeblatt weist als Markierung den Weg von einer Station zur nächsten. 

Der Müllermeister der heute noch in Betrieb befindlichen Krennmühle weiß Einiges über die Mehlproduktion zu berichten, die seit 1874 in der Hand seiner Familie liegt. Die Kürbiskernölpresse Resch/Kirchleitner steht für Besichtigungen und eine Verkostung offen.

Die Wanderer passieren zwei
Buschenschenken und erreichen die neue Spitzmühle, die den Beginn der Heiligengeistklamm markiert. Der Bach windet sich zwischen bemoosten Steinen hindurch und stürzt in vielen kleinen Kaskaden, an einer Stelle auch als dreigeteilter Wasserfall, zu Tal. Im Mai ist es hier besonders idyllisch, wenn die duftenden rosa Blüten der Mondviolen die Ufer säumen. Vorbei an alten Mühlsteinen, die von der einstigen Bedeutung der Mühlen zeugen, führt der Klammsteig hinauf zum Grenzkamm, wo die Kirche Sveti Duh „Zum heiligen Geist“ bereits aus Slowenien ins Land grüßt

Den Rückweg treten die Genusswanderer über den Kamm am Grenzpanorama-Weg an, erreichen die Buschenschank Krampl/Oberer Guess und gehen durch die Weingärten zurück bis zur Spitzmühle oder über Wiesen zur Krennmühle.
www.rebenland.at