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Schloss Hof in Niederösterreich

Im östlichen Marchfeld erstreckt sich das barocke Gesamtkunstwerk Schloss Hof auf einer Fläche von über fünfzig Hektar. Der frühere kaiserliche Landsitz gehörte zu den prächtigsten Schlössern des Habsburger Reiches.

Gartenanlage © Schloss Hof

Feldherr Prinz Eugen von Savoyen ließ das Schloss 1726 als seinen Jagdsitz erbauen, dessen barocker Garten heute als Publikumsmagnet gilt. Das Gartengelände fällt in sieben Terrassen zur March ab und besticht durch seine Weitläufigkeit.

Nach umfassenden Revitalisierungsarbeiten erwarten die Besucher auf den Terrassen Broderiebeete, Laubengänge und prächtige Brunnenanlagen. Zu jeder Saison zeigt sich der Garten von Schloss Hof mit neuen Farben und Pflanzen. Die kunstvoll angelegten Beete verzaubern den Besucher im Frühjahr mit Tulpen, Narzissen, Violen und Kaiserkronen. Um nichts weniger eindrucksvoll präsentiert sich das Orangerieparterre: Hyazinthen, Krokusse und Kaiserkronen fügen sich hier zu einem imposanten lebenden Teppich zusammen. Im Sommer dominieren Rosen, Petunien, Sonnenblumen die barocken Gärten, die schließlich im Herbst in das leuchtende Rot, Rosa und Orange der blühenden Dahlien getaucht werden.

Im Meierhof erleben Besucher den ländlichen Alltag im Zeitalter des Barocks. In den ehemaligen Stallungen haben seltene altösterreichische Haustierrassen wie der weiße Esel und die Vierhornziege ein neues zu Hause gefunden.

www.schlosshof.at