Der Schladminger-Tauern-Höhenweg in der Steiermark, ein Abschnitt des Zentralalpenweges 02, erhält seinen besonderen Reiz durch die Wasserlandschaft. Den Weg säumen unberührte Wildbäche, kleine Zuläufe aus unzähligen Quellen, stille Bergseen und tosende Wasserfälle.
Hans Wödl Hütte, Foto: Schladming Dachstein Tourismus Raffalt
Als Ausgangspunkt für eine siebentägige Tour bietet sich die
Hochwurzenhütte bei
Rohrmoos im Ennstal an.
Einen der Höhepunkte der Wanderung stellt die Überquerung des sogenannten „
Klafferkessels“ dar: Von der Gollinghütte geht es in Serpentinen auf den Greifenberg in 2.618 Metern Seehöhe. Schon vom Bergsattel aus genießen die Wanderer den Anblick der Nordwand des
Gollings. Am Gipfel angekommen, liegt den Bergfreunden 200 Meter tiefer die
hochalpine Seenplatte des Klafferkessels zu Füßen: Mehr als 30 Bergseen unterschiedlicher Größe zeigen sich, versetzt auf mehreren Höhenstufen, zwischen den vom Gletscher glatt und rund geschliffenen Buckeln und Karen.
Tipp: Auf der
interaktiven Wanderkarte von Schladming-Dachstein sind
über 100 Touren von Pichl-Preunegg bis Donnersbachwald verzeichnet. Karten für einzelne Wanderungen können ausgedruckt, ausgewählte Touren mittels GPS auf das Smartphone geladen werden. Außerdem gibt’s einen
virtuellen 3D-Flug über die ausgewählte Wanderung, um die Tour aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben.
Weitere Informationen:Schladming Dachstein Tourismusmarketing GmbH
www.schladming-dachstein.at