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Wasserfälle und Schluchten in Kärnten

Im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern am Fuße des Großglockners stürzen einige der eindrucksvollsten Wasserfälle der Alpen ins Tal. Bei Wasserfall- und Schluchtenwanderungen kann man dieses Naturspektakel hautnah erleben.

Zechnerfall, Nationalpark Hohe Tauern  © Peter Angermann
Wasserfall- und Schluchtenwandern im Nationalpark Hohe Tauern
Seit Jahrmillionen hat die Urkraft des Wassers die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt und damit ein Meisterstück der Schöpfung hinterlassen: Wasserfälle, die über himmelhohe Felswände zu Tal stürzen und tiefe, geheimnisvolle  Schluchten.

Heute ist sich der Mensch des Wertes dieser Naturwunder bewusst und hat die Hohen Tauern zum Nationalpark erklärt. Gleichzeitig dürfen wir uns aber auch ihrer Schönheit erfreuen - mittels behutsam und spektakulär angelegter Wasserschaupfade:



Garnitzenklamm im GeoPark Karnische Alpen

Einer der vielen erdgeschichtlichen Trails im GeoPark Karnische Alpen führt durch die Garnitzenklamm südlich von Hermagor in Kärnten. Dabei werfen die Wanderer einen Blick in das Innere eines Gebirges und lassen ein Stück Erdgeschichte Revue passieren.


Wildensteiner Wasserfall

Der höchste freifallende Wasserfall Europas (Fallhöhe 54 Meter) - südwestlich des Klopeiner Sees in der Gemeinde Gallizien gelegen - ist ein Naturdenkmal, das man gesehen haben sollte. Nach  nur 15-minütigem Aufstieg kann man die ganze Pracht des Wasserfalles bewundern. Der Ausflug lässt sich mit einem Abstecher zu den Resten der Ruine "Wildenstein" verbinden. Die Burg des Adelsgeschlechtes der Wildensteiner soll bei dem gewaltigen Erdbeben im Jahre 1348 zerstört worden sein.
Wildensteiner Wasserfall