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Weitwandern in der Steiermark

In der Steiermark kommen Freunde von Panoramawegen voll auf ihre Rechnung und machmal geht es ganz schön hoch hinauf.

Der Dachstein im Abendrot in der Steiermark

Schladminger Tauern Höhenweg

Auf dem Klassiker „Von Hütte zu Hütte" - einer reizvollen Höhenwanderung - wird es an geologischen Besonderheiten nicht mangeln. Unzählige Bergseen werden uns begegnen, so mancher Gipfel wird rufen. Kurz: Auf geht´s zu einer der schönsten alpinen Wandertouren im Alpenraum.

Von den 300 Bergseen und fast 150 Wasserfällen der Niederen Tauern finden wir einen Grossteil in den Tälern, Kesseln und Karen der Schladminger Tauern. Und jede Menge lohnender Bergziele, wie der Hochgolling, der Höchstein oder die Hohe Wildstelle locken uns zu sich hinauf. Einen ganz besonderen Eindruck erleben wir auf der Tour durch die Klafferkessel und bei den „Goldlacken". Es ist eine arktische Seenlandschaft mit ganz eigener Flora, die man ansonsten nur in nördlichen Breitengraden vorfindet und die uns verzaubern wird. Keine Sorge, wer wandert, muss essen: Und die Hüttenwirte in der Steiermark bieten nicht nur das und sehr oft auch Übernachtungsmöglichkeiten, jeder für sich bietet eine Abstiegs-möglichkeit. Das bedeutet, dass Sie ganz persönlich die Länge Ihrer Tour bestimmen. Der Wanderbus wartet im Tal.

Länge: 41,6 km, Gehzeit: 6 - 7 Tage
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Vom Hochwechsel auf den Hochschwab

Der Hochwechsel (1.743 m) ist gemeinsam mit dem benachbarten, um 40 Meter höheren Stuhleck der letzte alpine Gipfel am Ostrand der Alpen. Weite, manchmal felsdurchsetzte Almflächen sowie ein traumhaftes Panorama vom ungarischen Balaton/Plattensee und dem Wiener Becken im Osten bis zum Gesäuse und Dachstein im Westen und den Karawanken im Süden prägen das Landschaftsbild.

Vom Dach des Jogllandes in der Oststeiermark und der Waldheimat Peter Roseggers geht es über den Naturpark Mürzer Oberland bis zum Steirischen Gamsgebirg', wie die Einheimischen den Hochschwab aufgrund seines Wildreichtums auch nennen. Fast immer sind wir zwischen 1.500 und 2.200 Meter Seehöhe unterwegs, ein wenig Felskontakt inklusive. Besonders wichtige Station sind für uns natürlich die vielen kulinarischen Höhepunkte entlang der Strecke und die berühmte Wallfahrtsbasilika Mariazell, eines der schönsten Barockstifte Österreichs.

Länge: 180,7 km, Gehzeit: 8 - 9 Tage

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