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Wildwasserschluchten – Zauberhaftes Farbenspiel

Im Lauf von Jahrtausenden grub sich der Großarler Gebirgsbach fast 300 Meter tief in den Stein und formte die Liechtensteinklamm bei St. Johann im SalzburgerLand, die zu den längsten und tiefsten Wildwasserschluchten der Alpen zählt.

Liechtensteinklamm, Alpendorf, Österreich, Natur
Besuchern, die in Wassernähe über Stege und Brücken durch die Klamm wandern, offenbart sich ein reizvolles Spiel von Licht und Schatten, wenn das Sonnenlicht durch die Felsspalten auf das glitzernde Wasser trifft, um gleich danach wieder in dunkle Schlünde einzutauchen. Rund eineinhalb Stunden dauert die Wanderung durch die Klamm, die man am besten so planen sollte, dass zur Mittagszeit der Ausgang der Schlucht erreicht wird. Dann nämlich wirft die Sonne ihre Strahlen durch die Felsspalte auf den Sprühregen des Schleierfalls und erleuchtet ihn mit Regenbogenfarben. 

Die Erschließung der Klamm ist übrigens einer Spende des Fürsten Johannes II von und zu Liechtenstein zu verdanken. Er ließ 1876 um 600 Gulden die ersten Brücken und Stege bauen und fungierte auch gleich als Namensgeber.
www.sanktjohann.com

Weitere Ausflugsziele: www.salzburgerland.com/ausflugsziele