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Gasthaus "Zu den drei Hacken"
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Das Gasthaus „Zu den drei Hacken“ ist eines der ältesten in der Stadt: Ein Juwel, das sorgsam gepflegt und mit zeitgemäßem kulinarischem Leben erfüllt wird.

Garten © Zu den 3 Hacken /Thomas Ramstorfer
Künstler wie Franz Schubert, Johann Nestroy oder Moritz von Schwind haben hier schon getafelt, gezecht, komponiert oder skizziert - und sie wussten offensichtlich, dass in den „Drei Hacken“ gut sitzen und essen ist.

Wenig hat sich seither am Erscheinungsbild dieses traditionsreichen Hauses mit seinen schönen Gewölben verändert. Und auch die Küche ist klassisch, dabei aber von hoher Qualität und mustergültiger Umsetzung: Was soll man denn auch noch besser machen an einem knusprigen Schweinsbraten mit Kraut und Knödel, gerösteten Nierndln mit Petersilerdäpfeln oder dem typischen Fiakergulasch mit Semmelknödel, Spiegelei, Würstel und Gurkerl?

Ja, hier kann man fast noch wie zu Schuberts Zeiten speisen – nur die Weine sind sicher wesentlich besser geworden und in reicher Auswahl vorhanden. Dafür sorgt Patronne Josefine Zawadil, die außerdem im Weinhandel tätig ist, was sich im unweit vom Stammhaus gelegenen „Drei Hacken Magazin“ deutlich erkennen lässt. Da schlendert man durch die Weinregale, sucht sich den passenden Tropfen selbst aus und genießt ihn im Lokal zu einer feinen Wiener Küche mit Pfiff.

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