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Restaurant Eckel
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Wenn es eine Steigerung des Begriffs „gutbürgerlich“ gibt, so lautet sie wohl „bestbürgerlich“ – eine Bezeichnung, die auf das Restaurant Eckel in Sievering perfekt zutrifft.

Speisesaal  © Eckel
Längst ist der „Eckel“ zu einer Wiener Institution geworden. Einmal, weil Hans Eckel, der Großvater der heutigen Wirtin, schon im Jahr 1931 ein berühmt gewordenes Standard-Werk über die österreichische Küche mit dem Titel „Was koche ich heute?“ verfasst hat. Andererseits, weil man hier seit Jahrzehnten die Tradition gepflegter Gastlichkeit und guter Küche hochhält.

Gut heißt aber nicht zwangsläufig nur regional – ganz im Gegenteil: Hier isst man zwar ein Kalbsbutterschnitzel mit Erdäpfelpüree, das von Insidern als das beste der Stadt bezeichnet wird, doch im Fischkalter schwimmen auch Hummer. Und so finden sich auf der Speisekarte in trauter Eintracht Forelle blau, Esterházy-Rostbraten oder Erdäpfelsuppe neben Hummercocktail, Gänseleberterrine und Entenbrust. In der Zubereitung fühlt man sich der Klassik verpflichtet, schielt nicht nach neuen Moden, sondern macht das, was man macht, einfach gut.

Ebenso legendär wie das Lokal selbst ist der Weinkeller, in dem nicht nur die heimischen Spitzengewächse, sondern auch Bordeaux, Burgunder & Co. in beachtlicher Jahrgangstiefe lagern und die zu fairen Preisen angeboten werden.

www.restauranteckel.at