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springfestival
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Die Bedeutung der Elektronischen Musik wird alljährlich beim Grazer springfestival, Österreichs größtem Festival für junge elektronische Musik, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Something A La Mode © turnmaster tim

Als UNESCO-Weltkulturerbe und europäische Kulturhauptstadt 2003 verbindet Graz Alt und Neu sowie den Charme einer mitteleuropäischen Stadt mit dem pulsierenden Leben einer jungen Metropole, die stark von der Universität geprägt wird. Hier hat neben einer Reihe weiterer junger, avantgardistischer Festivals auch das springfestival seinen Sitz. Wie die Stadt verbindet es Weltoffenheit mit Intimität, ist kosmopolitisch und öffnet sich der lebendigen Szene vor Ort.

Internationale Elektronik-Top Acts, Superstar DJs, Visual Artists
und Clubkultur-Pioniere treffen auf lokale Hoffnungsträger, Nachwuchs DJs und Underground-Helden. Mit diesem Mix und dem bunt die Genres durchmessenden Programm wagt das springfestival alljährlich den Spagat zwischen Massenkompatibilität und Avantgarde und erklärt sämtliche nennenswerte Locations der Stadt zur Party-Zone.

Den Anfang macht dabei das Electronic Beats Opening in den Kasematten auf dem Schlossberg. Das ehemalige Magazin und Gefängnis ist längst die erste Adresse für Open-Air-Veranstaltungen in Graz. Weitere Locations sind die futuristische Murinsel, das Orpheum, die feine CarpeDiem Lounge und diverse Clubs. Allabendlich schlägt der Electronic Beat Club seine Zelte im "Dom im Berg" auf, einem Teil der im zweiten Weltkrieg in den Schlossberg gegrabenen Stollen.

Tagsüber begegnen einander Festivalbesucher und Musiker in Lectures der Red Bull Music Academy, in VJ-Workshops oder zufällig irgendwo in der Stadt bei einem späten Frühstückskaffee, der fit macht für die kommende Nacht.

Weitere Informationen:
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So klingt das springfestival: