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Wellenklänge
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Der Lunzer See mit seinem glasklaren Wasser und das Wald- und Bergpanorama des Voralpenlandes bilden die Kulisse für ein Festival, das sich dem Crossover über alle Stil- und Genregrenzen hinweg verschrieben hat.

Festival wellenklänge, Lunz am See © wellenklänge/Herbert Möbius
Dass sich Kunst und Natur in idealer Weise mit praktischem Nutzen und Vergnügen verbinden lassen, beweist die mit einem Architekturpreis prämierte Seebühne. Die Zuschauertribüne an einem Steilhang am Nordufer des Sees fügt sich zwanglos in die umgebende Natur und bildet zusammen mit der im Wasser schwimmenden Bühne einen Teil des Lunzer Seebades.

Im Sommer verwandelt sich die bewegliche Stahl-Holzkonstruktion drei Wochen lang allabendlich in eine Festspielbühne. Es ist etwas von dieser unaufgeregten Moderne, die sich so harmonisch in die umgebende Szenerie einfügt, die auch den Geist der wellenklänge ausmacht. Profis begegnen hier Laien, internationale Stars Künstlern der Region. Das hat dazu beigetragen, das Festival in besonderem Maße in der Region zu verankern. Hip-Hopper treten auf der Seebühne ebenso auf wie amerikanische Singer/Songwriter, das Christian Muthspiel Trio, Tristan Schulze, die Blechbläser der Münchner Philharmonie oder die Amstettner Musikanten. Dazu gibt es Tanzperformances, Breakdance, Workshops und Lesungen.

Lunz mit seinem glasklaren See ist schön und herrlich unaufgeregt. Mit den wellenklängen besitzt es ein kleines, feines, unaufgeregt aufregendes Festival.

www.wellenklaenge.at