
Der Neusiedlersee ist wohl das erste, woran beim Burgenland gedacht wird. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass das Burgenland auch sehenswerte und interessante Museen beheimatet.
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Schon in der Jungsteinzeit begann die Besiedelung des Burgenlandes, begünstigt durch Klima und fruchtbare Böden. Wer mehr über Geschichte, Kultur und Landschaft des östlichsten Bundeslandes erfahren will, sollte dieses Museum besuchen.
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Dieser nach Ungarn grenzüberschreitende Steppennationalpark wurde 1993 eröffnet. Er zählt mit Wasser- und Schilfflächen, seenahen Wiesen und salzhaltigen, periodisch austrocknenden Lacken zu den faszinierendsten Naturräumen Europas.
Nationalpark Neusiedlersee
Zwei Namen sind untrennbar mit Eisenstadt verbunden: Schloss Esterházy und Joseph Haydn: Der berühmte Komponist wirkte mehr als vierzig Jahre als Fürstlicher Kapellmeister am Esterházy‘schen Hof und das Schloss war eine wichtige Stätte seines Schaffens.
Schloss Esterházy
Die Burg Forchtenstein ist mehr als nur ein mächtiger Festungsbau. Mit über 20.000 Exponaten zählt das Burgmuseum Forchtenstein zu einem der größten Privatmuseen Mitteleuropas.

Auf der Sonnenseite Österreichs gelegen und zu einem Drittel ein einzigartiges Naturreservat, ist das Burgenland für Genussradler die richtige Gegend.
Radfahren im Burgenland
Die österreichischen Nationalparks wurden erst vor relativ kurzer Zeit zu Naturschutzgebieten erklärt. Es gibt sechs völlig unterschiedliche Naturlandschaften, in denen man wandern, radfahren und auf Entdeckungsreise gehen kann.
Nationalparks in Österreich
Durchschnittlich 300 Sonnentage pro Jahr machen die Region um den Neusiedlersee zu einem verlockenden Geheimtipp für Besucher aus aller Welt. Das milde Klima sorgt auch dafür, dass rund um den größten Steppensee Mitteleuropas ein Schlaraffenland für Genießer entstanden ist. Der bekannteste Genuss-Produzent der Region heißt Erich Stekovics.
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Das Dorfmuseum Mönchhof bietet einen Einblick in das einstige Leben im Seewinkel. Inmitten alter Häuser, Werkstätten und Gerätschaften lässt sich erahnen, wie die Menschen in früherer Zeit gearbeitet, gewohnt und gefeiert haben.

Der Neusiedler See ist ein 320 km² großer Steppensee, dessen Fläche sich auf Österreich und Ungarn verteilt. Bei Seglern und Surfern ebenso beliebt wie bei Sonnenanbetern, hat die Region um den Neusiedler See 300 Sonnentage pro Jahr. Allerdings ist dieser See mit einer maximalen Tiefe von 1,8 Metern auch der seichteste des Landes.
Naturbadeseen im Burgenland