
Die österreichischen Nationalparks wurden erst vor relativ kurzer Zeit zu Naturschutzgebieten erklärt. Es gibt sechs völlig unterschiedliche Naturlandschaften, in denen man wandern, radfahren und auf Entdeckungsreise gehen kann.
Nationalparks in Österreich
Durchschnittlich 300 Sonnentage pro Jahr machen die Region um den Neusiedlersee zu einem verlockenden Geheimtipp für Besucher aus aller Welt. Das milde Klima sorgt auch dafür, dass rund um den größten Steppensee Mitteleuropas ein Schlaraffenland für Genießer entstanden ist. Der bekannteste Genuss-Produzent der Region heißt Erich Stekovics.
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Das Dorfmuseum Mönchhof bietet einen Einblick in das einstige Leben im Seewinkel. Inmitten alter Häuser, Werkstätten und Gerätschaften lässt sich erahnen, wie die Menschen in früherer Zeit gearbeitet, gewohnt und gefeiert haben.

Der Neusiedler See ist ein 320 km² großer Steppensee, dessen Fläche sich auf Österreich und Ungarn verteilt. Bei Seglern und Surfern ebenso beliebt wie bei Sonnenanbetern, hat die Region um den Neusiedler See 300 Sonnentage pro Jahr. Allerdings ist dieser See mit einer maximalen Tiefe von 1,8 Metern auch der seichteste des Landes.
Naturbadeseen im Burgenland
Das milde Klima, die Steppenlandschaft des Seewinkels, die lieblichen Weingärten, die Dörfer mit den alten Streckhöfen – das sind die Charakteristika der Pannonischen Tiefebene.
Burgenland: Landschaft, so weit das Auge reicht