
Gelegen zwischen Admont, wo sich ein berühmtes Benediktinerstift mit kontrastreichem Kunstmuseum befindet, und Hieflau, einer alten Bergwerksstadt, ist der Nationalpark Gesäuse geprägt von steilen Bergen und dem schluchtartigen Tal, in dem die Enns fließt. Dabei reichen die Höhenunterschiede von 490 m am tiefsten Punkt bis zu 2.370 m, dem Gipfel des Hochtors. In freier Wildbahn können hier 90 Brutvogelarten, Murmeltiere, Gämsen, Rehe und Hirsche beobachtet und rund 50 Orchideenarten bestaunt werden.
Spezielle Nationalpark-Ranger geben auf verschiedenen Touren ihr Wissen über die Natur und ihr komplexes Zusammenspiel weiter. Übernachten kann man in Hotels und Pensionen, am Biobauernhof oder auf Hütten direkt im Nationalpark.
www.gesaeuse.at
www.nationalpark.co.at

Zum Nationalpark Kalkalpen gehört die größte zusammenhängende Waldfläche Österreichs. Vier Fünftel der Fläche sind mit Fichten, Tannen und Buchen bewachsen, wobei die Bäume hier wachsen, alt werden und sterben dürfen, wie der Lauf der Natur es vorsieht.
Nationalpark Kalkalpen