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Von Sillian bis Hainburg

Von den hochalpinen Regionen Osttirols über Südkärnten, wo die mächtigen Karawanken die Grenze zu Slowenien bilden, in das malerische Südsteirische Weinland und über das Burgenland ins östliche Niederösterreich.

Von Sillian zum Klopeiner See:
Highlights entlang der Strecke:

Sillian:
Hauptort des Hochpustertales, Burg Heinfels, imposante Burg aus dem 13. Jh., bemerkenswert: älteste gedeckte Holzbrücke Österreichs

Lesachtal:

Naturbelassenes Tal an der italienischen Grenze, vom wildromantischen Gailfluß geprägt (Auszeichnung 1996 „Landschaft des Jahres“)

Kötschach-Mauthen:

Luftkurort in den Gailtaler und Karnischen Alpen; gotische Pfarrkirche mit reichverziertem, filigranem Deckengewölbe;
Mauthner Klamm, mit Hängebrücken und eindrucksvollen Steigen; Abzweigung zum Plöckenpaß Richtung Italien

Hermagor:
Hauptort des Gailtales, spätgotische Pfarrkirche mit geschnitztem Flügelaltar;
Pressegger See, kleiner, schön gelegener Badesee mit Seerosen
Abstecher zum Naßfeld 1.550 m – beliebtes Skigebiet

Faaker See:
Badesee in traumhafter Landschaft am Fuße des Mittagskogel

Ferlach / Tscheppaschlucht:
Wildromantische Schlucht am Fuß der mächtigen Karawanken, die die Grenze zu Slowenien bilden

Klopeiner See:
Kärntens wärmster Badesee, beliebte Sommerferienregion für Familien


Von der kärntnerisch-steirischen Grenze nach Eisenstadt:
Highlights entlang der Strecke:

Südsteirische Weinstraße:
Weinrieden und Buschenschenken säumen das steirische Hügelland, das auch die “Steirische Toskana” genannt wird

Leibnitz:

Bekannte Weinstadt an der Südsteirischen Weinstraße mit dem nahegelegenen Schloß Seggau (Funde der ehemaligen Römerstadt Flavia Solva);
Abstecher nach Kitzeck, höchstgelegenes Weindorf Österreichs

Güssing:
Wehrburg aus dem 12. Jh., auf einem Vulkankegel errichtet; Burgspiele, Sonderausstellungen

Stadtschlaining:
Burg - eindrucksvolle Anlage aus dem Mittelalter; Rittersaal, Prunkräume, Sonderausstellungen;
„kleinste Universitätsstadt der Welt” seit der Errichtung des Friedenszentrums 1987 auf der Burg

Bernstein:
Burg – älteste Wehranlage des Burgenlandes, im 17. Jh. weitgehend zerstört und im Renaissancestil wiedererrichtet; heute als Schloßhotel genutzt. Renaissance-Rittersaal mit Stuckarbeiten

Lockenhaus:
Inmitten des Naturparks Geschriebenstein, mit der letzten “Ritterburg” des Burgenlandes: sehenswerter Rittersaal, Fresken und unterirdische Apsidenhalle, Greifvogelwarte; Sonderausstellungen; berühmt für das jährlich stattfindende internationale Kammermusikfestival unter der Leitung von Gidon Kremer

Burg Forchtenstein:
Mächtige Burg (14. Jh) in der Nähe von Mattersburg, eine der bedeutendsten Burgen Österreichs, im Privatbesitz der Familie Esterhazy; umfangreiche Waffensammlung, Jagdkammer, Trophäen aus den Türkenkriegen, Bildergalerie;
Koryphäum – originalgetreue Darstellung berühmter Gemälde mittels lebensgroßer Figuren

Eisenstadt:

Hauptstadt des Burgenlandes, Wirkungsstätte des Komponisten Joseph Haydn


Von Eisenstadt nach Hainburg:
Highlights entlang der Strecke:

St. Margarethen:

Römer-Steinbruch - Kalksteinbruch westlich von Rust, bereits von den Römern genutzt, heute Wirkungsstätte international bekannter Bildhauer. Im Sommer Veranstaltungsort von Passionsspielen (alle 5 Jahre) bzw. Opernfestspielen

Rust:

Weinort am Neusiedler See, mit schönen Häusern aus der Renaissance- und Barockzeit;
Fischerkirche – romanischer Ursprung, bedeutendste mittelalterliche Fresken des Burgenlandes

Neusiedler See:

westlichster Steppensee Europas mit Schilfgürtel, wertvolles Refugium für seltene Vogelarten, Nationalpark

Rohrau:

Haydn-Geburtshaus; strohgedecktes Haus, heute Museum über den berühmten Komponisten

Petronell:
Archäologiepark Carnuntum; Stützpunkt aus der Römerzeit, bedeutende römische Ausgrabungen

Hainburg:
Östlichste Stadt Niederösterreichs, nahe der Grenze zur Slowakei; Stadttore aus dem 13. Jh; Burgruine aus dem 11. Jh; Stadtmuseum