Auf Wildtier-Safari im Nationalpark Hohe Tauern: Hirschbrunft im Herbst Der
Nationalpark Hohe Tauern als größtes Schutzgebiet der Alpen ist Lebensraum zahlreicher seltener Tierarten. Bei der „Wildtiersafari" mit Nationalpark-Ranger können Steinböcke und Gämsen, Hirsche und Rehe und die „Könige der Lüfte", Steinadler und Bartgeier, in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden! Highlight im Herbst: Die eindrucksvolle Hirschbrunft!
Wo immer auf der Welt Menschen einen Nationalpark besuchen, wollen sie auch Tiere in freier Wildbahn beobachten. Löwen und Elefanten in der Serengeti, Grizzlies und Wölfe in Alaska oder Leguane und Riesenschildkröten auf Galapagos. Doch auch „vor unserer Haustüre", mitten in Europa, kann man sich auf die Fährte der Wildtiere begeben!
Mit Nationalpark-Ranger auf der Fährte der Wildtiere Nationalpark-Ranger sind DIE Experten im Schutzgebiet! Sie kennen sie nicht nur jeden noch so verborgenen Winkel des Nationalparks wie ihre Westentasche, sie wissen auch ganz genau, wann und wo die Wildtiere am besten zu beobachten sind. Der Herbst ist die beste Jahreszeit, die imposanten Rothirsche bei der Brunft zu beobachten. Und das Beste: Zwischen Abend- und Morgenpirsch wird einmal auf einer urigen Jagdhütte des Nationalparks übernachtet!

Die Region Nationalpark Hohe Tauern ist Partner von Österreichs Wanderdörfern.
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