
So sorgt zum Beispiel ein acht Meter langes Kinked-Box-Modul für Abwechslung im Park – von Down-flat-down-Kombinationen bis zu verspielteren „Donkey-Outs“ und anderen Variationen ist alles möglich. Der neue Doppelrohr-Rail, ebenfalls acht Meter lang, kombiniert mit verschiedenen Verbindungsstücken, eignet sich gut für Boarder zum Trainieren. Außerdem hat sich das Team der Parkgestalter einige Spielereien einfallen lassen: Von kleinen Boxen bis zu ausgetüftelten Rail-Kombinationen hält der Park für Boarder jeder Könnerstufe geeignete Hindernisse bereit.
Abseits der Pisten laden Pulverschneehänge zum Powdern ein. Wer seine Kurven auf Ski oder Board gerne um Bäume herum anlegt, nimmt die Route vom Leckerplan ins Tal. Weitere Freeride-Erlebnisse bieten beispielsweise die Abfahrten „Gemüsegarten“ und die „Löwengrube“.

Das Kärntner Lesachtal, das sich seine Ursprünglichkeit bewahrt hat, gilt als Paradies für Tourengeher: Eine Hand voll Dörfer, einsam gelegene Almhütten und tief verschneite Hänge zu Füßen imposanter Berggipfel prägen den natürlichen Landstrich zwischen den Karnischen Alpen und den Lienzer Dolomiten.
Kärnten: Mit Board und Schneeschuh im Lesachtal unterwegs