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Wein & warme Quellen

Die Südsteiermark umfasst im Wesentlichen das weitere Umland von Leibnitz sowie Teile des West- und des Oststeirischen Hügellands. Das Klima der Region wird vom Mittelmeer beeinflusst und ist daher überaus mild. Vor allem im Herbst bewirken Hochdruckgebiete der Adria immer wieder längere Schönwetterperioden.
Günstige Bedingungen also für den Weinbau: Vor allem Sorten wie der Blaue Zweigelt, der Gelbe Muskateller, der Sauvignon Blanc, der Weißburgunder und der Welschriesling gedeihen prächtig. Als Markenzeichen der Region gilt der Schilcher, ein spezieller Rosé. Heurigen- und Weinkultur sowie Weinlesefeste wie z.B. in Gamlitz (erstes Wochenende im Oktober) findet man entlang von drei Weinstraßen – der Südsteirischen Weinstraße, der Sausaler Weinstraße sowie der "Klapotetz"-Weinstraße, benannt nach jenem hölzernen Windrad, dessen Lärm die Vögel aus den Weingärten fernhalten soll.
Die Kurorte Bad Radkersburg und Bad Gleichenberg bieten ebenfalls Anlässe für eine Reise in die Region. Für Bad Radkersburg haben die Meteorologen die längste Sonnenscheindauer Österreichs errechnet. Hier erwartet die Parktherme mit ihren Quellen den Gast: Aus 205 Metern Tiefe steigt die hochmineralisierte Bad Radkersburger Stadtquelle empor. Sie spendet ihre außergewöhnliche Heilkraft insbesondere bei Trinkkuren. Und mit der Bad Radkersburger Thermalquelle sprudelt aus knapp zwei Kilometern Tiefe eine der heißesten und mineralreichsten Quellen des Thermenlandes an die Oberfläche.
Günstige Bedingungen also für den Weinbau: Vor allem Sorten wie der Blaue Zweigelt, der Gelbe Muskateller, der Sauvignon Blanc, der Weißburgunder und der Welschriesling gedeihen prächtig. Als Markenzeichen der Region gilt der Schilcher, ein spezieller Rosé. Heurigen- und Weinkultur sowie Weinlesefeste wie z.B. in Gamlitz (erstes Wochenende im Oktober) findet man entlang von drei Weinstraßen – der Südsteirischen Weinstraße, der Sausaler Weinstraße sowie der "Klapotetz"-Weinstraße, benannt nach jenem hölzernen Windrad, dessen Lärm die Vögel aus den Weingärten fernhalten soll.
Die Kurorte Bad Radkersburg und Bad Gleichenberg bieten ebenfalls Anlässe für eine Reise in die Region. Für Bad Radkersburg haben die Meteorologen die längste Sonnenscheindauer Österreichs errechnet. Hier erwartet die Parktherme mit ihren Quellen den Gast: Aus 205 Metern Tiefe steigt die hochmineralisierte Bad Radkersburger Stadtquelle empor. Sie spendet ihre außergewöhnliche Heilkraft insbesondere bei Trinkkuren. Und mit der Bad Radkersburger Thermalquelle sprudelt aus knapp zwei Kilometern Tiefe eine der heißesten und mineralreichsten Quellen des Thermenlandes an die Oberfläche.
Durch Landschaft radeln
Bad Gleichenberg ist einer der ältesten Kurorte Österreichs. Seit über 170 Jahren werden hier die Thermalquellen genützt, und seit dem frühen 19. Jahrhundert regeneriert man sich in jenem prächtigen Landschaftsgarten, der heute als Kurpark dient. Rund um das malerische Schloss von Ehrenhausen soll übrigens bis 2008 eine weitere Therme, die sogenannte "Weinlandtherme" entstehen.
Erkunden kann man die Südsteiermark bestens auf ihren Radwegen. Zum Beispiel auf dem insgesamt 365 Kilometer langen Murradweg (Start im Salzburgischen Lungau), dessen letzte 90 Kilometer durch die steirische Landeshauptstadt bis an die Grenze zu Slowenien führen. Auch Sterz-, Römer-, Weinland- und Sulmtalradweg gewähren großartige Landschaftseindrücke. Schloss Seggau, heute ein bedeutendes Kongresszentrum mit beeindruckendem Renaissancehof, die Ausgrabungen der einstigen Römermetropole Flavia Solva sowie das Tempelmuseum Frauenberg mit den Resten eines Tempels der Römerzeit machen die Tour durch die Südsteiermark komplett.
Bad Gleichenberg ist einer der ältesten Kurorte Österreichs. Seit über 170 Jahren werden hier die Thermalquellen genützt, und seit dem frühen 19. Jahrhundert regeneriert man sich in jenem prächtigen Landschaftsgarten, der heute als Kurpark dient. Rund um das malerische Schloss von Ehrenhausen soll übrigens bis 2008 eine weitere Therme, die sogenannte "Weinlandtherme" entstehen.
Erkunden kann man die Südsteiermark bestens auf ihren Radwegen. Zum Beispiel auf dem insgesamt 365 Kilometer langen Murradweg (Start im Salzburgischen Lungau), dessen letzte 90 Kilometer durch die steirische Landeshauptstadt bis an die Grenze zu Slowenien führen. Auch Sterz-, Römer-, Weinland- und Sulmtalradweg gewähren großartige Landschaftseindrücke. Schloss Seggau, heute ein bedeutendes Kongresszentrum mit beeindruckendem Renaissancehof, die Ausgrabungen der einstigen Römermetropole Flavia Solva sowie das Tempelmuseum Frauenberg mit den Resten eines Tempels der Römerzeit machen die Tour durch die Südsteiermark komplett.
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