Seen und Flüsse
Woran es Österreich nicht mangelt ist Wasser. Wasser, das quellfrisch aus den Bergen kommt und Millionen von Menschen als Lebensgrundlage dient. Seen, die so sauber sind, dass man daraus trinken könnte. Und Flüsse, an deren Ufer sich Natur- und Kulturlandschaften aneinanderreihen. Österreichs Gewässer sind Lebensraum, Rückzugsgebiet und Freizeitareal zugleich.
Am Sonnen-Strand: Neusiedler See
Der Neusiedler See ist der westlichste Steppensee Europas und der größte See Österreichs. Die Region und der gleichnamige Nationalpark zählen zum Welterbe.
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Seen-Reich Kärnten
Nicht weniger als 1.270 Seen unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen Charakters kann Kärnten sein eigen nennen – vom kleinen Gebirgs- bis zum weitläufigen Stausee.
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Weitläufig und vielfältig: Der Bodensee
Der 536 km² große Bodensee ist nach dem Platten- und dem Genfer See der drittgrößte See Mitteleuropas und seit Urzeiten Zentrum einer dynamischen Kulturregion, die u.a. von der Stadt Bregenz bedeutende Impulse empfängt.
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Seen-Traum Salzkammergut
Das Salz, das "weiße Gold", das hier seit Menschengedenken abgebaut wird, hat dem Salzkammergut seinen Namen verliehen. Berühmt wurde es auch wegen seiner Seen, in denen sich die Bergstöcke ringsum anmutig spiegeln.
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Land am Strome: Die Donau
Für Österreich ist die Donau mehr als nur ein Fluss: Sie ist Kulturraum und Wasserweg, wirtschaftliche und mentale Klammer zu Mittel- und Osteuropa und eine der reizvollsten Regionen des Landes.
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Von den Alpen in die Ebene: Der Inn
Der 510 km lange Inn ist der bedeutendste Nebenfluss der oberen Donau. An seinen Ufern erlebt man sämtliche Landschaftsformen – von hochalpinen Gebirgspanoramen bis zum anmutigen Donautal.
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Hohe Berge, weite Stauseen: Die Drau
Die 749 km lange Drau ist mit einem Einzugsgebiet von rund 11.828 km² Österreichs drittwichtigster Fluss nach Donau und Inn. An ihren Ufern lockt Kultur- und Naturvielfalt, die auf einem Dreiländer-Radweg erkundet werden kann.
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