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Niederösterreich

So hat die Wachau als uraltes Kulturland im Verhältnis zur Größe der Region die höchste Dichte von Feinschmeckerlokalen. Doch auch in anderen Gebieten Niederösterreichs, wie dem Wald-, Wein- oder Mostviertel, kommen Gourmets auf ihre Rechnung.
Besonders stolz sind die Wachauer auf "ihre" Marillen. Die Qualitätsbemühungen der heimischen Produzenten wurden auch anerkannt: Die europäische Union stellte 1996 den Namen "Wachauer Qualitätsmarille" unter besonderen internationalen Schutz.
Ganz besonders ist auch der Geschmack der Wachauer Marillenknödel: Der flaumig leichte Teig aus Topfen gefüllt mit den saftigen Marillen macht selbst aus dem striktesten Fleischesser mitunter eine süße Naschkatze ...
Besonders stolz sind die Wachauer auf "ihre" Marillen. Die Qualitätsbemühungen der heimischen Produzenten wurden auch anerkannt: Die europäische Union stellte 1996 den Namen "Wachauer Qualitätsmarille" unter besonderen internationalen Schutz.
Ganz besonders ist auch der Geschmack der Wachauer Marillenknödel: Der flaumig leichte Teig aus Topfen gefüllt mit den saftigen Marillen macht selbst aus dem striktesten Fleischesser mitunter eine süße Naschkatze ...
Rezepttipp: Wachauer Marillenknödel
Zutaten:
1/4 kg Topfen
2 TL Öl
1 Ei
1 Prise Salz
ca. 1/4 kg griffiges Mehl
5-6 EL Semmelbrösel
ca. 40 g Butter
Zucker nach Belieben
Zubereitung:
Alle Zutaten für die Knödel zu einem glatten Teig verarbeiten. Ca. 16 Marillen entkernen (nicht ganz auseinandernehmen) und an die Stelle des Kerns ein Stück Würfelzucker geben.
Teig in 16 Teile teilen. Die einzelnen Stücke mit bemehlten Händen über die Früchte ziehen. Knödel in siedendes Wasser geben und ca. 10 min. mehr ziehen als kochen lassen.
Achtung bei zu viel Hitze: In stark kochendem Wasser lösen sich die Knödel auf!
Geröstete Brösel:
Butter schmelzen und die Semmelbröseln und den Zucker darin leicht rösten. Grand Marnier beigeben und die fertigen Knödel darin drehen.
Mit Staubzucker bestreuen und genießen.
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