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Erzberg

Bereits im 4. Jh nach Chr.wurde am 1466 m hohen Erzberg Bergbau betrieben (Norisches Eisen), die erste urkundliche Nennung stammt aus dem Jahre 1171. Seine Blütezeit erlebte der Erzberg jedoch im 19. Jh.
1986 wurde der Grubenbetrieb in der größten Erztagebaustätte Mitteleuropas und der größten Sideritlagerstätte der Welt geschlossen und ein Teil des Untertagebetriebs öffentlich zugänglich gemacht.
Heute werden die Besucher eingeladen, auf der Ladefläche eines riesigen Muldenkippers den Erzberg zu befahren oder mit dem Grubenzug ins Berginnere zu gelangen und dort die Arbeitswelt der Bergleute kennen zu lernen. Ein besonderes Highlight ist die Sprengung, die die sekundenschnelle Gewinnung von 60 Tonnen Gestein simuliert.
Erzberg
1986 wurde der Grubenbetrieb in der größten Erztagebaustätte Mitteleuropas und der größten Sideritlagerstätte der Welt geschlossen und ein Teil des Untertagebetriebs öffentlich zugänglich gemacht.
Heute werden die Besucher eingeladen, auf der Ladefläche eines riesigen Muldenkippers den Erzberg zu befahren oder mit dem Grubenzug ins Berginnere zu gelangen und dort die Arbeitswelt der Bergleute kennen zu lernen. Ein besonderes Highlight ist die Sprengung, die die sekundenschnelle Gewinnung von 60 Tonnen Gestein simuliert.
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