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Durch den Nationalpark im Seewinkel

© Schubert und Franzke
Säbelschnäbler, Flußseeschwalben. Grau- und Silberreiher, Graugänse, die verschiedensten Entenarten und auch Störche bevölkern die Randzonen der Zicklacke, die sich in Trockenperioden mit einem Belag aus Salz und Soda präsentiert. Für eine Runde im Seewinkel sollte man sich vorbereiten
Ein Fernglas und ein Bestimmungsbuch leisten gute Dienste. Es zahlt sich ebenfalls aus, vor der Wanderung dem neuen Nationalparkhaus in Illmitz einen Besuch abzustatten. Dort erhält man alle nötigen Informationen und kann sich auch mit Literatur eindecken
Eine Runde im Seewinkel bereitet keinerlei Schwierigkeiten, das Terrain ist bretteleben. Besonders lohnend wird die Wanderung im Frühjahr und Herbst. Da fallen abertausende gefiederte Gäste am See und den Lacken ein. Im Sommer kann es sehr heiß werden, da sollte man früh aufbrechen oder zumindest für Sonnenschutz sorgen.
Die Sperrzonen sind unbedingt zu respektieren. Verstöße können teuer werden, da die Aufsichtsorgane wenig Nachsicht zeigen, wenn die Brutgebiete betreten werden. Illmitz ist mit einer Seehöhe von 117m die tiefstgelegene Gemeinde Österreichs.
Wegbeschreibung:
Von Illmitz wandert man nach Westen und erreicht bald die Zicklacke. Der Weg wendet sich dann nach Norden und führt am Fuchsloch vorbei zum Unteren Stinkersee. Gleich danach hält man sich rechts, berührt die Schilfzone des Oberen Stinersees und kehrt dann auf fast schnurgerade Route nach Illmitz zurück., Die kleine Runde zweigt etwa einen Kilometer nach dem Fuchsloch rechts ab, man umrundet die Zicklacke und erreicht Illmitz am nördlichen Ortsrand.
Die Gehzeiten:
- große Runde 5 ½ Stunden,
- kleine Runde 2 Stunden
Höhendifferenz: praktisch null
Anreise:
Autobahn A4 bis Neusiedl/See - Podersdorf - Illmitz.
Information:
Tourismusbüro Illmitz,
Tel 02175/2383
Ein Fernglas und ein Bestimmungsbuch leisten gute Dienste. Es zahlt sich ebenfalls aus, vor der Wanderung dem neuen Nationalparkhaus in Illmitz einen Besuch abzustatten. Dort erhält man alle nötigen Informationen und kann sich auch mit Literatur eindecken
Eine Runde im Seewinkel bereitet keinerlei Schwierigkeiten, das Terrain ist bretteleben. Besonders lohnend wird die Wanderung im Frühjahr und Herbst. Da fallen abertausende gefiederte Gäste am See und den Lacken ein. Im Sommer kann es sehr heiß werden, da sollte man früh aufbrechen oder zumindest für Sonnenschutz sorgen.
Die Sperrzonen sind unbedingt zu respektieren. Verstöße können teuer werden, da die Aufsichtsorgane wenig Nachsicht zeigen, wenn die Brutgebiete betreten werden. Illmitz ist mit einer Seehöhe von 117m die tiefstgelegene Gemeinde Österreichs.
Wegbeschreibung:
Von Illmitz wandert man nach Westen und erreicht bald die Zicklacke. Der Weg wendet sich dann nach Norden und führt am Fuchsloch vorbei zum Unteren Stinkersee. Gleich danach hält man sich rechts, berührt die Schilfzone des Oberen Stinersees und kehrt dann auf fast schnurgerade Route nach Illmitz zurück., Die kleine Runde zweigt etwa einen Kilometer nach dem Fuchsloch rechts ab, man umrundet die Zicklacke und erreicht Illmitz am nördlichen Ortsrand.
Die Gehzeiten:
- große Runde 5 ½ Stunden,
- kleine Runde 2 Stunden
Höhendifferenz: praktisch null
Anreise:
Autobahn A4 bis Neusiedl/See - Podersdorf - Illmitz.
Information:
Tourismusbüro Illmitz,
Tel 02175/2383




