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Auf den Hochobir, den 'Rigi Kärntens'

© Schubert und Franzke
Der Name "Obir" stammt aus dem Awarischen und bedeutet Riese. Das ganze Gebiet ist noch heute vom Bergbau geprägt, der dort bis zur Jahrhundertwende betrieben wurde. An die 400 Stollen und Schächte sind bekannt, die Spuren der Knappen reichen bis knapp unter den Gipfel. Damit ist das "Innenleben" des Berges noch nicht ausreichend beschrieben.
Bei Schürfungen im Jahre 1895 entdeckte man ein natürliches Höhlensystem mit außergewöhnlichen Tropfstein- und Sinterbildungen. Seit ein paar Jahren hat man die Höhle öffentlich zugänglich gemacht, einen neuen Eingang erschlossen und eine Beleuchtung installiert.
Der Hochobir
ist auch für seine seltene Pflanzenwelt bekannt. Auf seinen Hängen blüht das gelbe Obirveilchen, das sonst nur noch im Himalaja vorkommt.
Wegbeschreibung
Der Obir lässt sich je nach Kondition auf mehrere Arten bezwingen. Von Bad Eisenkappel aus über den Pruggersteig bis zur Eisenkappler Hütte auf 1555m und dann weiter zum Gipfel (Weg Nr. 603 - Teil des Südalpenwanderweges). Oder durch den Woschitzgraben (Weg Nr. 622) vorbei an der Obir-Tropfsteinhöhlen zur Eisenkappler Hütte und zum Gipfel.
Trittfeste Wanderer erklimmen den teilweise steilen Simon-Rieger-Steig (Weg Nr. 623) vom Schaidsattel aus direkt bis zum Gipfel.
Retour geht es gemütlich über die Eisenkappler Hütte zur Obiralm und über eine lange Querung zurück zum Ausgangspunkt.
Wer es etwas gemütlicher haben möchte, fährt mit dem Auto über die ca. 13 km lange Mautstraße bis zur Eisenkappler Hütte und wandert über die Seealpe zum Gipfel.
Die Gehzeiten:
- Schaidsattel - Hochobir 3 Stunden,
- Hochobir - Eisenkappler Hütte 1 ¼ Stunden,
- Eisenkappler Hütte - Obiralm - Schaidsattel 2 ¼ Stunden
- bzw. Eisenkappler Hütte - Hochobir 1 ½ Stunden,
Gesamt 5 ½ Stunden bzw. 2 ¾ Stunden,
Höhendifferenz: rund 1100m bzw. 600m
Anreise nach Eisenkappel
Vom Norden u. Westen: Über A10 Tauernautobahn bis Villach und weiter über die A2 bis zur Abfahrt Klagenfurt Nord, anschließend Richtung Völkermarkt, nach ca. 9 km Abzweigung nach Bad Eisenkappel
Von Osten: Wien über Graz bis Völkermarkt Ost
Information
Tourismusinformation Bad Eisenkappel
Tel. 04238 / 8686
Bei Schürfungen im Jahre 1895 entdeckte man ein natürliches Höhlensystem mit außergewöhnlichen Tropfstein- und Sinterbildungen. Seit ein paar Jahren hat man die Höhle öffentlich zugänglich gemacht, einen neuen Eingang erschlossen und eine Beleuchtung installiert.
Der Hochobir
ist auch für seine seltene Pflanzenwelt bekannt. Auf seinen Hängen blüht das gelbe Obirveilchen, das sonst nur noch im Himalaja vorkommt.
Wegbeschreibung
Der Obir lässt sich je nach Kondition auf mehrere Arten bezwingen. Von Bad Eisenkappel aus über den Pruggersteig bis zur Eisenkappler Hütte auf 1555m und dann weiter zum Gipfel (Weg Nr. 603 - Teil des Südalpenwanderweges). Oder durch den Woschitzgraben (Weg Nr. 622) vorbei an der Obir-Tropfsteinhöhlen zur Eisenkappler Hütte und zum Gipfel.
Trittfeste Wanderer erklimmen den teilweise steilen Simon-Rieger-Steig (Weg Nr. 623) vom Schaidsattel aus direkt bis zum Gipfel.
Retour geht es gemütlich über die Eisenkappler Hütte zur Obiralm und über eine lange Querung zurück zum Ausgangspunkt.
Wer es etwas gemütlicher haben möchte, fährt mit dem Auto über die ca. 13 km lange Mautstraße bis zur Eisenkappler Hütte und wandert über die Seealpe zum Gipfel.
Die Gehzeiten:
- Schaidsattel - Hochobir 3 Stunden,
- Hochobir - Eisenkappler Hütte 1 ¼ Stunden,
- Eisenkappler Hütte - Obiralm - Schaidsattel 2 ¼ Stunden
- bzw. Eisenkappler Hütte - Hochobir 1 ½ Stunden,
Gesamt 5 ½ Stunden bzw. 2 ¾ Stunden,
Höhendifferenz: rund 1100m bzw. 600m
Anreise nach Eisenkappel
Vom Norden u. Westen: Über A10 Tauernautobahn bis Villach und weiter über die A2 bis zur Abfahrt Klagenfurt Nord, anschließend Richtung Völkermarkt, nach ca. 9 km Abzweigung nach Bad Eisenkappel
Von Osten: Wien über Graz bis Völkermarkt Ost
Information
Tourismusinformation Bad Eisenkappel
Tel. 04238 / 8686




