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Kindheit eines Genies
Wolfgang Amadeus Mozart war einer der größten Komponisten aller Zeiten. Schon in frühester Kindheit für seine Begabung bewundert, war er sein Leben lang erfolgreicher Musiker; er wagte es sogar, seinen sicheren Posten aufzugeben, und vermochte sich als freischaffender Künstler durchzusetzen.
Von den 13097 Tagen seines kurzen Lebens war Wolfgang Amadeus Mozart 3720 Tage auf Reisen. Doch die meisten seiner Kompositionen entstanden in seiner Geburtsstadt Salzburg, wo er bis 1781 seinen Wohnsitz hatte, und in Wien, wo er während der letzten zehn Jahre seines Lebens wohnte.
Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 im "Hagenauerschen Haus" in Salzburg (heute Getreidegasse 9) geboren. Hier erlernte er das Geigen- und Cembalospiel, und hier entstanden seine ersten Kompositionen.
Er starb am 5. Dezember 1791 in seiner Wohnung in der Rauhensteingasse. In dieser Wohnung schrieb er unter anderem das berühmte Ave verum (KV 618) und das Requiem (KV 626).
Der Vater, Leopold Mozart, wurde 1719 in Augsburg (Deutschland), und starb 1778 in Salzburg. Er zieht 1737 als Student nach Salzburg, bricht jedoch seine Jus- und Philosophiestudien ab. 1747 heiratet er Anna Maria Pertl. Er wirkt als Violinlehrer, Hofkomponist und Vizekapellmeister am Hofe des Fürsterzbischofs von Salzburg und ist der Verfasser einer weltberühmten Violinschule. Sein größter Erfolg: Er erkennt die außerordentliche Begabung seines Sohnes und wird dessen Lehrer und Impresario.
Mozarts Mutter, Anna Maria Pertl, wurde 1720 in St. Gilgen am Wolfgangsee, und starb 1778 in Paris während einer Konzertreise mit ihrem Sohn. Der gemeinsamen Ehe mit Leopold Mozart entstammen sieben Kinder; fünf davon sterben als Säuglinge.
Die Schwester Mozarts, Maria Anna Mozart ("Nannerl"), erblickte 1751 in Salzburg das Licht der Welt, wo sie 1829 auch gestorben ist. Musikalisch war sie ebenfalls sehr begabt und trat bei Konzerten des Wunderkindes Wolfgang auf. Sie gibt bis ins hohe Alter Klavierunterricht. 1784 heiratet sie Johann Baptist Reichsfreiherrn von Berchtold zu Sonnenberg.
Von den 13097 Tagen seines kurzen Lebens war Wolfgang Amadeus Mozart 3720 Tage auf Reisen. Doch die meisten seiner Kompositionen entstanden in seiner Geburtsstadt Salzburg, wo er bis 1781 seinen Wohnsitz hatte, und in Wien, wo er während der letzten zehn Jahre seines Lebens wohnte.
Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 im "Hagenauerschen Haus" in Salzburg (heute Getreidegasse 9) geboren. Hier erlernte er das Geigen- und Cembalospiel, und hier entstanden seine ersten Kompositionen.
Er starb am 5. Dezember 1791 in seiner Wohnung in der Rauhensteingasse. In dieser Wohnung schrieb er unter anderem das berühmte Ave verum (KV 618) und das Requiem (KV 626).
Der Vater, Leopold Mozart, wurde 1719 in Augsburg (Deutschland), und starb 1778 in Salzburg. Er zieht 1737 als Student nach Salzburg, bricht jedoch seine Jus- und Philosophiestudien ab. 1747 heiratet er Anna Maria Pertl. Er wirkt als Violinlehrer, Hofkomponist und Vizekapellmeister am Hofe des Fürsterzbischofs von Salzburg und ist der Verfasser einer weltberühmten Violinschule. Sein größter Erfolg: Er erkennt die außerordentliche Begabung seines Sohnes und wird dessen Lehrer und Impresario.
Mozarts Mutter, Anna Maria Pertl, wurde 1720 in St. Gilgen am Wolfgangsee, und starb 1778 in Paris während einer Konzertreise mit ihrem Sohn. Der gemeinsamen Ehe mit Leopold Mozart entstammen sieben Kinder; fünf davon sterben als Säuglinge.
Die Schwester Mozarts, Maria Anna Mozart ("Nannerl"), erblickte 1751 in Salzburg das Licht der Welt, wo sie 1829 auch gestorben ist. Musikalisch war sie ebenfalls sehr begabt und trat bei Konzerten des Wunderkindes Wolfgang auf. Sie gibt bis ins hohe Alter Klavierunterricht. 1784 heiratet sie Johann Baptist Reichsfreiherrn von Berchtold zu Sonnenberg.
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