Anzeige
Newsletter Abo
Service
Österreich:
0810 101818Deutschland:
0180 2101818Schweiz:
0842 101818E-Mail: urlaub@austria.info
Weitere Websites
Zurück in Österreich
Wiedereinstellung in den fürstbischöflichen Dienst
Salzburger Hoforganist (1779)
Mozart trifft im Januar 1779 in Salzburg ein. Am 17. Januar wird er als Hoforganist mit einem ansehnlichen Gehalt angestellt. In dieser Funktion muß er im Salzburger Dom bei den festlichen Gottesdiensten ("Ämtern") mitwirken, er ist aber nicht verpflichtet, regelmäßig für die Liturgie zu komponieren. Seine kirchenmusikalischen Werke entstanden meist für besondere Anlässe.
Bekanntschaft mit Schikaneder (September 1780)
Emanuel Schikaneder kommt mit seiner Schauspieltruppe nach Salzburg und lernt die Familie Mozart kennen.
Neue Festoper für München (Herbst - Winter 1780)
Mozart erhält wieder einen Opernauftrag für den nächsten Karneval. Er reist am 5. November nach München. Uraufführung der Oper "Idomeneo, Rè di Creta" (KV 366) am 29. Januar.
Der endgültige Bruch mit dem Salzburger Fürsterzbischof
Am 29. November 1780 stirbt die Kaiserin Maria Theresia. Fürsterzbischof Colloredo begibt sich im Januar mit seinem Hofstaat nach Wien, um seinen kranken Vater zu besuchen und bei den politischen Ereignissen um die Thronnachfolge mitzumischen. Mozart, der seinen Urlaub in München weit überzogen hat, wird von Colloredo dringend nach Wien beordert. Er trifft am 16. März in Wien ein und logiert im Haus des Deutschen Ordens (heute Singerstraße 7). Hier komponiert er unter anderem die Violinsonate G-Dur (KV 379). Als Musiker des Salzburger Fürsterzbischofs spielt er vor höchsten gesellschaftlichen Kreisen. Nach seinen großartigen Eindrücken von der Stadt ("für mein Metier der beste Ort der Welt") will Mozart nicht wieder mit dem Fürsterzbischof nach Salzburg zurückkehren. Am 9. Mai kommt es zum endgültigen Bruch mit Colloredo, der am 8. Juni 1781 durch den berühmten Fußtritt eines hohen Salzburger Hofbeamten besiegelt wird. Mozart bleibt als freiberuflicher Musiker in Wien. Er wohnt zunächst als Gast der inzwischen nach Wien gezogenen Familie Weber am Petersplatz im Haus "Zum Auge Gottes" (heute Petersplatz 11, das Haus selbst existiert nicht mehr).
Die ersten Wiener Jahre - ein künstlerischer Höhenflug (1781 - 1787)
Wolfgang Amadeus Mozart faßt schnell Fuß im Wiener Gesellschaftsleben und macht hier eine "große Karriere". Unzählige private und öffentliche Konzerte (sogenannte Akademien) markieren seine Laufbahn als Interpret und Komponist; Kompositionsaufträge, Privatschüler und das Amt eines Wiener Hofkomponisten mit einem festen Gehalt ermöglichen ihm einen luxuriösen Lebenswandel. Der verschwenderische Umgang mit dem Geld und ständige Spielschulden bringen ihn allerdings oft in finanzielle Schwierigkeiten.
"Die Entführung aus dem Serail"
Im Sommer 1781 erhält Mozart das Textbuch seiner ersten großen Oper der Wiener Jahre. Er arbeitet an der Partitur mit Unterbrechungen; Uraufführung am 16. Juli 1782 im k. k. Nationaltheater am Michaelerplatz (heute nicht mehr existent). Das Werk ist der größte Bühnenerfolg Mozarts zu seinen Lebzeiten.
Salzburger Hoforganist (1779)
Mozart trifft im Januar 1779 in Salzburg ein. Am 17. Januar wird er als Hoforganist mit einem ansehnlichen Gehalt angestellt. In dieser Funktion muß er im Salzburger Dom bei den festlichen Gottesdiensten ("Ämtern") mitwirken, er ist aber nicht verpflichtet, regelmäßig für die Liturgie zu komponieren. Seine kirchenmusikalischen Werke entstanden meist für besondere Anlässe.
Bekanntschaft mit Schikaneder (September 1780)
Emanuel Schikaneder kommt mit seiner Schauspieltruppe nach Salzburg und lernt die Familie Mozart kennen.
Neue Festoper für München (Herbst - Winter 1780)
Mozart erhält wieder einen Opernauftrag für den nächsten Karneval. Er reist am 5. November nach München. Uraufführung der Oper "Idomeneo, Rè di Creta" (KV 366) am 29. Januar.
Der endgültige Bruch mit dem Salzburger Fürsterzbischof
Am 29. November 1780 stirbt die Kaiserin Maria Theresia. Fürsterzbischof Colloredo begibt sich im Januar mit seinem Hofstaat nach Wien, um seinen kranken Vater zu besuchen und bei den politischen Ereignissen um die Thronnachfolge mitzumischen. Mozart, der seinen Urlaub in München weit überzogen hat, wird von Colloredo dringend nach Wien beordert. Er trifft am 16. März in Wien ein und logiert im Haus des Deutschen Ordens (heute Singerstraße 7). Hier komponiert er unter anderem die Violinsonate G-Dur (KV 379). Als Musiker des Salzburger Fürsterzbischofs spielt er vor höchsten gesellschaftlichen Kreisen. Nach seinen großartigen Eindrücken von der Stadt ("für mein Metier der beste Ort der Welt") will Mozart nicht wieder mit dem Fürsterzbischof nach Salzburg zurückkehren. Am 9. Mai kommt es zum endgültigen Bruch mit Colloredo, der am 8. Juni 1781 durch den berühmten Fußtritt eines hohen Salzburger Hofbeamten besiegelt wird. Mozart bleibt als freiberuflicher Musiker in Wien. Er wohnt zunächst als Gast der inzwischen nach Wien gezogenen Familie Weber am Petersplatz im Haus "Zum Auge Gottes" (heute Petersplatz 11, das Haus selbst existiert nicht mehr).
Die ersten Wiener Jahre - ein künstlerischer Höhenflug (1781 - 1787)
Wolfgang Amadeus Mozart faßt schnell Fuß im Wiener Gesellschaftsleben und macht hier eine "große Karriere". Unzählige private und öffentliche Konzerte (sogenannte Akademien) markieren seine Laufbahn als Interpret und Komponist; Kompositionsaufträge, Privatschüler und das Amt eines Wiener Hofkomponisten mit einem festen Gehalt ermöglichen ihm einen luxuriösen Lebenswandel. Der verschwenderische Umgang mit dem Geld und ständige Spielschulden bringen ihn allerdings oft in finanzielle Schwierigkeiten.
"Die Entführung aus dem Serail"
Im Sommer 1781 erhält Mozart das Textbuch seiner ersten großen Oper der Wiener Jahre. Er arbeitet an der Partitur mit Unterbrechungen; Uraufführung am 16. Juli 1782 im k. k. Nationaltheater am Michaelerplatz (heute nicht mehr existent). Das Werk ist der größte Bühnenerfolg Mozarts zu seinen Lebzeiten.
Hotels/Unterkünfte

