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Burgen und Schlösser in Oberösterreich

Burg Clam
Sie zählt zu den besterhaltenen Burgen Österreichs und wurde 1149 erbaut. Seitdem gelang es niemandem, die Burg einzunehmen, sie hielt allen Angriffen stand und bot oft Zuflucht für die Bevölkerung. Die Burg Clam besteht aus drei Höfen, dem fünfstöckigen Palas, einer Kapelle und dem Bergfried. Sie ist bis heute bewohnt und immer wieder Schauplatz von Konzerten klassischer und moderner Musik.
Burg Piberstein
Das heutige Kulturzentrum wurde 1285 erstmals urkundlich erwähnt und zieht seine Besucher vor allem durch die einzigartige Bauweise in seinen Bann. Ein Felsen bildet den Mittelpunkt, um den das Kernwerk der Burg gebaut wurde. Begrenzt wird sie von einer Ringmauer und drei Rundtürmen. Durch zwei Höfe gelangt man zu den teilweise betretbaren Wohnräumen, außerhalb der Mauern befindet sich eine Kapelle, die 1730 erbaut wurde.
Linzer Schloss
In Oberösterreichs Landeshauptstadt liegt das Schloss am Donauufer und besticht vor allem durch den herrlichen Blick auf die Stadt und das Mühlviertel. Die wuchtige Baugruppe besteht aus zwei Innenhöfen, der Südtrakt und Teile des Ost- und des Mitteltraktes wurden 1800 durch einen Brand zerstört. 799 das erste Mal urkundlich erwähnt, diente das Schloss seitdem zahlreichen Adeligen als Residenz, ehe es 1963 zu einem Teil des oberösterreichischen Landesmuseums wurde. Die ständige Ausstellung zeigt eine Sammlung von Waffen, Musikinstrumenten, Glas- und Metallobjekte bis hin zu mit Kunstwerken vom Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert.
Linzer Schloss
Schloss Lamberg – Bibliothek
Das heutige Barockschloss in Steyr war einst eine mächtige Burg. Nach ihrer Errichtung um 980 wurde sie zur Residenz der Ottokare. 1727 zerstörte der große Stadtbrand die gesamte Anlage; sie wurde jedoch wenig später von den Grafen Lamberg wieder errichtet. Seit dieser Zeit hat die Anlage den Charakter eines barocken Schlosses. Mit über 11.000 Büchern zählt die Bibliothek im Inneren des prachtvoll restaurierten Schlosses zu einer der größten Privatbibliotheken des Landes.
Schloss Ottensheim
Um 1148 wurde Schloss Ottensheim erstmals urkundlich erwähnt – und zwar als Burg. Erst 1527 erfolgte der Umbau zu einem Schloss. Zum Altbestand zählt daher heute nur mehr der Bergfried mit seinen Ecktürmen. Der Hof des Schlosses, das auf einem Granitfelsen über der Donau liegt, gliedert sich in zwei Terrassen und wird auf der einen Seite von einem Turmflügel abgeschlossen. Der wunderschöne, weitläufige Schlosspark lädt zu verträumten Spaziergängen ein.
Sie zählt zu den besterhaltenen Burgen Österreichs und wurde 1149 erbaut. Seitdem gelang es niemandem, die Burg einzunehmen, sie hielt allen Angriffen stand und bot oft Zuflucht für die Bevölkerung. Die Burg Clam besteht aus drei Höfen, dem fünfstöckigen Palas, einer Kapelle und dem Bergfried. Sie ist bis heute bewohnt und immer wieder Schauplatz von Konzerten klassischer und moderner Musik.
Burg Piberstein
Das heutige Kulturzentrum wurde 1285 erstmals urkundlich erwähnt und zieht seine Besucher vor allem durch die einzigartige Bauweise in seinen Bann. Ein Felsen bildet den Mittelpunkt, um den das Kernwerk der Burg gebaut wurde. Begrenzt wird sie von einer Ringmauer und drei Rundtürmen. Durch zwei Höfe gelangt man zu den teilweise betretbaren Wohnräumen, außerhalb der Mauern befindet sich eine Kapelle, die 1730 erbaut wurde.
Linzer Schloss
In Oberösterreichs Landeshauptstadt liegt das Schloss am Donauufer und besticht vor allem durch den herrlichen Blick auf die Stadt und das Mühlviertel. Die wuchtige Baugruppe besteht aus zwei Innenhöfen, der Südtrakt und Teile des Ost- und des Mitteltraktes wurden 1800 durch einen Brand zerstört. 799 das erste Mal urkundlich erwähnt, diente das Schloss seitdem zahlreichen Adeligen als Residenz, ehe es 1963 zu einem Teil des oberösterreichischen Landesmuseums wurde. Die ständige Ausstellung zeigt eine Sammlung von Waffen, Musikinstrumenten, Glas- und Metallobjekte bis hin zu mit Kunstwerken vom Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert.
Linzer Schloss
Schloss Lamberg – Bibliothek
Das heutige Barockschloss in Steyr war einst eine mächtige Burg. Nach ihrer Errichtung um 980 wurde sie zur Residenz der Ottokare. 1727 zerstörte der große Stadtbrand die gesamte Anlage; sie wurde jedoch wenig später von den Grafen Lamberg wieder errichtet. Seit dieser Zeit hat die Anlage den Charakter eines barocken Schlosses. Mit über 11.000 Büchern zählt die Bibliothek im Inneren des prachtvoll restaurierten Schlosses zu einer der größten Privatbibliotheken des Landes.
Schloss Ottensheim
Um 1148 wurde Schloss Ottensheim erstmals urkundlich erwähnt – und zwar als Burg. Erst 1527 erfolgte der Umbau zu einem Schloss. Zum Altbestand zählt daher heute nur mehr der Bergfried mit seinen Ecktürmen. Der Hof des Schlosses, das auf einem Granitfelsen über der Donau liegt, gliedert sich in zwei Terrassen und wird auf der einen Seite von einem Turmflügel abgeschlossen. Der wunderschöne, weitläufige Schlosspark lädt zu verträumten Spaziergängen ein.
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