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Kleine Museen in Wien

Dritte Mann Museum
Das kleine Privatmuseum in der Nähe des Naschmarkts widmet sich ganz dem berühmten Kinoklassiker „Der dritte Mann“ von Carol Reed. Eine umfangreiche Sammlung von Originalen aus aller Welt zeichnet den Alltag Wiens nach dem Bombenkrieg ebenso nach, wie das mit dem Film über die düsteren Seiten und zwielichtigen Existenzen der Nachkriegszeit verbundene Stück Kinogeschichte.
www.drittemannmuseum.com
Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien
Die Aufgabe des ehemaligen k.k. Hofmobiliendepot bestand darin, das Mobiliar der Habsburger zu verwalten, in Stand zu halten und nach Bedarf an die kaiserlichen Haushalte zu verteilen. Unter den tausenden Exponaten aus fünf Jahrhunderten finden sich Ensembles wie die Ausstattung von Kaiserin Elisabeths Bauernstube und ein Jungmädchenzimmer aus dem Biedermeier. Ebenfalls bestaunen können Sie als Bücherstapel getarnte Zimmerklos, der weiblichen Anatomie angepasste Damennachttöpfe und andere Kuriositäten.
www.hofmobiliendepot.at
Josephinum
Das Museum des Institutes für Geschichte der Medizin zeigt kunstvoll gestaltete anatomische Wachsfiguren in Lebensgröße, die Kaiser Joseph II. 1785 ankaufte, damit seine Militärärzte die inneren Organe des Menschen studieren konnten. Die medizinisch-historische Sammlung dokumentiert die Entwicklung der Wiener medizinischen Schule von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Kaiserin Maria Theresias, über Semmelweis und Billroth bis zu Freud.
www.meduniwien.ac.at
Wiener Kriminalmuseum
Die Geschichte des Justiz- und Polizeiwesens sowie der Kriminalität vom späten Mittelalter bis in neue Zeit beleuchtet das Wiener Kriminalmuseum. Der Besucher erfährt auf anschauliche Weise gar Schauriges über den mittelalterlichen Strafvollzug, die letzten öffentlichen Hinrichtungen in Wien sowie die spektakulärsten Mordfälle.
www.kriminalmuseum.at

Wiener Schuhmuseum
Von den Reitstiefeln Kaiser Franz Josephs bis zum zünftigen „Großglockner“-Bergschuh finden Sie hier allerlei Kuriosa aus der Geschichte der Fußbekleidung. Ein Schwerpunkt der Schau liegt auf dem Damenschuh und seinen modischen Ausformungen über die Jahrzehnte hinweg. Ob jene Schuhe, die aus dem Besitz von Kaiserin Elisabeth stammen sollen, auch tatsächlich von ihr getragen wurden, darüber beraten die Modehistoriker noch. Nichtsdestotrotz sind sie ein schönes Beispiel für exklusives Schuhdesign aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
www.schuhmuseum.at
Jüdisches Museum der Stadt Wien
Im Jüdischen Museum Wien begegnet der Besucher auf vier Etagen der "Erinnerung", die das Museum sowohl im Gesamtkonzept als auch im Detail prägt. Es ist daher ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und der Diskussion. Außer der permanenten Schau werden auch zahlreiche Wechselausstellungen zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur veranstaltet. Weiters gibt es Symposien, Lesungen, Podiumsdiskussionen, Konzerte und Kinderprogramme.
www.jmw.at
Staatsopernmuseum
Mit Fotos, Kostümen, Bühnenbildmodellen, Abendzetteln und verschiedenen anderen Dokumenten wird die Geschichte der wiederaufgebauten Wiener Staatsoper in dem innovativ gestalteten Museumsbau dokumentiert.
www.wiener-staatsoper.at
Uhrenmuseum
Zu jeder vollen Stunde erfüllt das Schlagen, Läuten und Spielen zahlreicher in Takt gehaltener Uhren die drei Stockwerke. Dem Publikum erschließt sich die Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
www.wienmuseum.at
Weitere Museen und Sehenswürdigkeiten in Wien
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www.drittemannmuseum.com
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Die Aufgabe des ehemaligen k.k. Hofmobiliendepot bestand darin, das Mobiliar der Habsburger zu verwalten, in Stand zu halten und nach Bedarf an die kaiserlichen Haushalte zu verteilen. Unter den tausenden Exponaten aus fünf Jahrhunderten finden sich Ensembles wie die Ausstattung von Kaiserin Elisabeths Bauernstube und ein Jungmädchenzimmer aus dem Biedermeier. Ebenfalls bestaunen können Sie als Bücherstapel getarnte Zimmerklos, der weiblichen Anatomie angepasste Damennachttöpfe und andere Kuriositäten.
www.hofmobiliendepot.at
Josephinum
Das Museum des Institutes für Geschichte der Medizin zeigt kunstvoll gestaltete anatomische Wachsfiguren in Lebensgröße, die Kaiser Joseph II. 1785 ankaufte, damit seine Militärärzte die inneren Organe des Menschen studieren konnten. Die medizinisch-historische Sammlung dokumentiert die Entwicklung der Wiener medizinischen Schule von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Kaiserin Maria Theresias, über Semmelweis und Billroth bis zu Freud.
www.meduniwien.ac.at
Wiener Kriminalmuseum
Die Geschichte des Justiz- und Polizeiwesens sowie der Kriminalität vom späten Mittelalter bis in neue Zeit beleuchtet das Wiener Kriminalmuseum. Der Besucher erfährt auf anschauliche Weise gar Schauriges über den mittelalterlichen Strafvollzug, die letzten öffentlichen Hinrichtungen in Wien sowie die spektakulärsten Mordfälle.
www.kriminalmuseum.at

Wiener Schuhmuseum
Von den Reitstiefeln Kaiser Franz Josephs bis zum zünftigen „Großglockner“-Bergschuh finden Sie hier allerlei Kuriosa aus der Geschichte der Fußbekleidung. Ein Schwerpunkt der Schau liegt auf dem Damenschuh und seinen modischen Ausformungen über die Jahrzehnte hinweg. Ob jene Schuhe, die aus dem Besitz von Kaiserin Elisabeth stammen sollen, auch tatsächlich von ihr getragen wurden, darüber beraten die Modehistoriker noch. Nichtsdestotrotz sind sie ein schönes Beispiel für exklusives Schuhdesign aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
www.schuhmuseum.at
Jüdisches Museum der Stadt Wien
Im Jüdischen Museum Wien begegnet der Besucher auf vier Etagen der "Erinnerung", die das Museum sowohl im Gesamtkonzept als auch im Detail prägt. Es ist daher ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und der Diskussion. Außer der permanenten Schau werden auch zahlreiche Wechselausstellungen zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur veranstaltet. Weiters gibt es Symposien, Lesungen, Podiumsdiskussionen, Konzerte und Kinderprogramme.
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Mit Fotos, Kostümen, Bühnenbildmodellen, Abendzetteln und verschiedenen anderen Dokumenten wird die Geschichte der wiederaufgebauten Wiener Staatsoper in dem innovativ gestalteten Museumsbau dokumentiert.
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Zu jeder vollen Stunde erfüllt das Schlagen, Läuten und Spielen zahlreicher in Takt gehaltener Uhren die drei Stockwerke. Dem Publikum erschließt sich die Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
www.wienmuseum.at
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