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Wien: Ausstellungen

Haydn-Raum im Haus der Musik in der Seilerstätte in Wien
Zum Auftakt des Haydn-Jahrs ist Joseph Haydns Autograph der Kaiserhymne „Gott erhalte“ mit Skizzen, Partiturteilen des Kaiserquartetts und dem Erstdruck ausgestellt: Einen würdigen Rahmen bildet der imperiale barocke Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek, der ab 1730 als Hofbibliothek in Verwendung war. Die Ausstellung präsentiert auch das weitere Schicksal der Hymne in der Monarchie und Republik sowie die „Nachfolgehymnen“ Österreichs. Darüber hinaus beleuchten Bücher, Briefe und Objekte aus der Musik- und Handschriftensammlung viele Aspekte zum Leben und Werk Haydns (28. November 2008 bis 1. Februar 2009).
Ein Muss für Haydn-Fans ist sein ehemaliges Wohnhaus, das „Haydnhaus“. Das heutige Haydn-Museum öffnet darin am 28. Jänner 2009 - nach Umgestaltung für das Haydn-Jahr - wieder seine Pforten und gibt Einblick in die Originalräume, wo u. a. „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“ entstanden. Bei einem dreitägigen Fest rund um Haydns 200. Todestag am 31.5.2009 wird auch der rekonstruierte Garten präsentiert.
www.wienmuseum.at
Von 19. Mai bis 20. September 2009 ist im Mozarthaus Vienna die Sonderausstellung „Haydn - Hasse - Mozart. Vorbilder eines Musikgenies“ zu sehen. Johann Adolf Hasse (1699-1783) war als Kapellmeister tätig, förderte das Wunderkind Mozart und traf auch Haydn mehrmals in Wien.
Auf der dritten Etage von Wiens einzigartigem Klangmuseum, dem Haus der Musik, ist dem Komponisten permanent ein eigener Raum gewidmet. Eine Zeittafel, eine Beschreibung seines Tagesablaufs eine interaktive Dokumentation illustrieren Haydns Leben – von der Bauernhütte an den Königshof. Auch das Verhältnis zwischen Haydn und seinem Dienstgeber Fürst Esterházy sowie das Leben Haydns in London wird beleuchtet. Haydns letzte Kompositionsskizze, Dokumente über seine Ehe und Porträts seiner Schüler machen das Leben des Meisters nachvollziehbar. Ebenfalls anwesend: sein Papagei, der „Papa Haydn“ sagen und die ersten Takte der Kaiserhymne singen konnte. Weiters ist eine Haydn-Sonderausstellung geplant.
Das Haydn-Jahr wird im Musikverein, dem Eldorado klassischer Musik in Wien, rundum spürbar sein: Sowohl im Musikprogramm als auch durch gleich zwei hochkarätige Haydn-Ausstellungen. Von März bis Juni steht mit „Joseph Haydn in London“ sein Englandaufenthalt im Mittelpunkt, von Oktober bis Dezember ist „Joseph Haydn. Fürsten, Mäzene und Auftraggeber“ zu sehen.
Von April bis Oktober 2009 bieten Wiener Guides jeden Samstag und Sonntag zudem regelmäßig geführte Stadtspaziergänge auf den Spuren des Meisters an.
Ein Muss für Haydn-Fans ist sein ehemaliges Wohnhaus, das „Haydnhaus“. Das heutige Haydn-Museum öffnet darin am 28. Jänner 2009 - nach Umgestaltung für das Haydn-Jahr - wieder seine Pforten und gibt Einblick in die Originalräume, wo u. a. „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“ entstanden. Bei einem dreitägigen Fest rund um Haydns 200. Todestag am 31.5.2009 wird auch der rekonstruierte Garten präsentiert.
www.wienmuseum.at
Von 19. Mai bis 20. September 2009 ist im Mozarthaus Vienna die Sonderausstellung „Haydn - Hasse - Mozart. Vorbilder eines Musikgenies“ zu sehen. Johann Adolf Hasse (1699-1783) war als Kapellmeister tätig, förderte das Wunderkind Mozart und traf auch Haydn mehrmals in Wien.
Auf der dritten Etage von Wiens einzigartigem Klangmuseum, dem Haus der Musik, ist dem Komponisten permanent ein eigener Raum gewidmet. Eine Zeittafel, eine Beschreibung seines Tagesablaufs eine interaktive Dokumentation illustrieren Haydns Leben – von der Bauernhütte an den Königshof. Auch das Verhältnis zwischen Haydn und seinem Dienstgeber Fürst Esterházy sowie das Leben Haydns in London wird beleuchtet. Haydns letzte Kompositionsskizze, Dokumente über seine Ehe und Porträts seiner Schüler machen das Leben des Meisters nachvollziehbar. Ebenfalls anwesend: sein Papagei, der „Papa Haydn“ sagen und die ersten Takte der Kaiserhymne singen konnte. Weiters ist eine Haydn-Sonderausstellung geplant.
Das Haydn-Jahr wird im Musikverein, dem Eldorado klassischer Musik in Wien, rundum spürbar sein: Sowohl im Musikprogramm als auch durch gleich zwei hochkarätige Haydn-Ausstellungen. Von März bis Juni steht mit „Joseph Haydn in London“ sein Englandaufenthalt im Mittelpunkt, von Oktober bis Dezember ist „Joseph Haydn. Fürsten, Mäzene und Auftraggeber“ zu sehen.
Von April bis Oktober 2009 bieten Wiener Guides jeden Samstag und Sonntag zudem regelmäßig geführte Stadtspaziergänge auf den Spuren des Meisters an.
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