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Virtuelle Rundreise durch die Stadien

Das Ernst-Happel-Stadion (bis 1992 war der offizielle Name Praterstadion oder Wiener Stadion) in Wien ist das größte Stadion Österreichs. In ihm finden keine Vereinsspiele (außer UEFA-Cup, UEFA Champions League, manche Derbys und Cup-Finale) statt, sondern ausschließlich Heimspiele der österreichischen Fußballnationalmannschaft. Als einziges 5-Sterne-Stadion hat es weniger als 50.000 Sitzplätze (49.825), für die UEFA EURO 2008™ wurde die Kapazität aber auf 53.008 Plätze erweitert.
Benannt wurde das Stadion nach Ernst Happel (geb. 29. November 1925 in Wien; gest. 14. November 1992 in Innsbruck), der einer der erfolgreichsten österreichischen Fußballspieler und Fußballtrainer war. Als Spieler erreichte der Verteidiger unter anderem den 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz und wurde zum Publikumsliebling bei Rapid Wien. Seine größten Erfolge konnte Ernst Happel als Trainer in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Österreich feiern.
Ernst-Happel-Stadion
Das Salzburg Stadion Wals Siezenheim ist die Heimstätte des österreichischen Bundesligisten Red Bull Salzburg. Es wurde 2003 errichtet und wurde für die UEFA EURO 2008™ von 18.850 auf 30.200 Plätze ausgebaut.
Das EM-Stadion im Salzburger Vorort Wals-Siezenheim ist übrigens das einzige Bundesliga-Stadion Österreichs mit Kunstrasen. Dieser wurde für die UEFA EURO 2008™ jedoch durch einen Naturrasen ersetzt.
Stadion Salzburg Siezenheim
Das Innsbrucker Tivoli Stadion, Heimat des FC Wacker Tirol, ist das Tiroler Europameisterschaftsstadion. Im April 2007 wurde die Kapazitätserweiterung auf knapp 32.000 Plätze abgeschlossen und ein moderner Fußballtempel wird begeistert nun die Fans. Im Tivoli Stadion dreht sich aber längst nicht alles um internationalen Spitzenfußball, denn das Stadion und die angrenzenden Räumlichkeiten sind auch Schauplatz zahlreicher anderer großer Sportveranstaltungen und Events.
Tivoli Stadion Innsbruck
Unter allen Stadien sticht das Wörtherseestadion Klagenfurt am meisten durch seine signifikante Gestaltung hervor. Effekte werden durch die Dachhaut über den Tribünen erzielt, die teilweise aus transparenten Doppelstegplatten besteht. Ziel des Architektenteams war es, ein kompaktes, in die Landschaft integriertes Stadion zu entwickeln. Für die UEFA EURO 2008™ wurden die Kapazitäten auf 32.000 Plätze ausgeweitet, nach der Meisterschaft jedoch auf 12.000 zurückgebaut.
Wörtherseestadion Klagenfurt
Benannt wurde das Stadion nach Ernst Happel (geb. 29. November 1925 in Wien; gest. 14. November 1992 in Innsbruck), der einer der erfolgreichsten österreichischen Fußballspieler und Fußballtrainer war. Als Spieler erreichte der Verteidiger unter anderem den 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz und wurde zum Publikumsliebling bei Rapid Wien. Seine größten Erfolge konnte Ernst Happel als Trainer in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Österreich feiern.
Ernst-Happel-Stadion
Das Salzburg Stadion Wals Siezenheim ist die Heimstätte des österreichischen Bundesligisten Red Bull Salzburg. Es wurde 2003 errichtet und wurde für die UEFA EURO 2008™ von 18.850 auf 30.200 Plätze ausgebaut.
Das EM-Stadion im Salzburger Vorort Wals-Siezenheim ist übrigens das einzige Bundesliga-Stadion Österreichs mit Kunstrasen. Dieser wurde für die UEFA EURO 2008™ jedoch durch einen Naturrasen ersetzt.
Stadion Salzburg Siezenheim
Das Innsbrucker Tivoli Stadion, Heimat des FC Wacker Tirol, ist das Tiroler Europameisterschaftsstadion. Im April 2007 wurde die Kapazitätserweiterung auf knapp 32.000 Plätze abgeschlossen und ein moderner Fußballtempel wird begeistert nun die Fans. Im Tivoli Stadion dreht sich aber längst nicht alles um internationalen Spitzenfußball, denn das Stadion und die angrenzenden Räumlichkeiten sind auch Schauplatz zahlreicher anderer großer Sportveranstaltungen und Events.
Tivoli Stadion Innsbruck
Unter allen Stadien sticht das Wörtherseestadion Klagenfurt am meisten durch seine signifikante Gestaltung hervor. Effekte werden durch die Dachhaut über den Tribünen erzielt, die teilweise aus transparenten Doppelstegplatten besteht. Ziel des Architektenteams war es, ein kompaktes, in die Landschaft integriertes Stadion zu entwickeln. Für die UEFA EURO 2008™ wurden die Kapazitäten auf 32.000 Plätze ausgeweitet, nach der Meisterschaft jedoch auf 12.000 zurückgebaut.
Wörtherseestadion Klagenfurt
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