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Forellenfilet mit Waldpilzen

Das Geheimnis dieses Rezepts: die Waldpilze und die frischen Kräuter. Dieses Rezept für Feinschmecker gelingt einfach und schnell.
Forellenfilet mit Waldpilzen © Österreich Werbung / Wolfgang SchardtForellenfilet mit Waldpilzen © Österreich Werbung / Wolfgang Schardt
  • Für den Fisch:
  • 600 - 800 g entgrätete Forellenfilets (oder andere Fischfilets)
  • Mehl zum Wenden
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Pflanzenöl und 1 EL Butter zum Braten
  • Für die Kräuterbutter:
  • 5 EL zimmerwarme Butter
  • frisch gehackte gemischte Kräuter (Kerbel, Estragon, Petersilie etc.)
  • Zitronensaft
  • 1 Msp. Sardellenpaste
  • Salz, Pfeffer
  • Für die Garnitur:
  • 300 g frische Waldpilze (Steinpilze, Pfifferlinge oder andere Pilze)
  • 2 Jungzwiebeln
  • gehackte Petersilie nach Geschmack
  • Salz, Pfeffer
  • Butter oder Pflanzenöl

Zubereitung

Die Fischfilets waschen, trockentupfen und mit Salz sowie Pfeffer würzen. Mit Zitronensaft beträufeln und zur Seite stellen.

Für die Kräuterbutter die Kräuter fein hacken und mit der Butter vermengen. Salzen, pfeffern und mit Sardellenpaste sowie einem Spritzer Zitronensaft würzen. Kalt stellen.

Backrohr auf maximale Oberhitze vorheizen.

Pilze putzen und klein schneiden. Jungzwiebeln fein hacken und in heißer Butter oder Öl hell anschwitzen. Pilze zugeben, pfeffern und bei mittlerer Hitze langsam gar braten.

Währenddessen in einer Pfanne etwas Öl und Butter erhitzen. Forellenfilets auf einer Seite in Mehl wenden (Filets mit Haut auf dieser Seite bemehlen) und mit der bemehlten Seite nach unten ganz kurz, aber kräftig anbraten. Wenden und ebenfalls nur kurz anbraten (damit der Fisch nicht zu trocken gerät). Filets mit der knusprigen, bemehlten Seite nach oben in eine befettete Bratenform einschichten und mit Kräuterbutter bestreichen. Bei großer Oberhitze gratinieren, bis die Kräuterbutter aufschäumt.

Fertig gegarte Pilze salzen und nach Geschmack mit gehackter Petersilie bestreuen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten. Die gratinierten Forellenfilets darauf platzieren und auftragen.

Dazu passen in Butter geschwenkte Heurige (junge Erdäpfel) oder Spätzle sowie Salat.

Garzeit: 6 – 12 Minuten (inkl. Gratinieren), je nach Stärke der Fischfilets.

Tipp: Die Seeforelle – sie „überschwimmt“ Landesgrenzen und fühlt sich dort heimisch, wo es tiefe, sauerstoffreiche Seen gibt: in Nordrussland, in Skandinavien, in den baltischen Ländern, in Island. Und natürlich in Österreichs Seen. Die Seeforelle ist wahrlich ein Globetrotter. Im heimischen Weißensee oder im Millstätter See war sie früher der Hauptfisch. Und die österreichische Kulinarik liebt sie.

Bildrechte

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