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Österreichs Kultur am Puls der Zeit

Was entsteht, wenn zwei Tänzer mit einer Gruppe von Bloggerinnen und Bloggern nach Österreich kommen und einmal quer durch das Land reisen? Eine außergewöhnliche Fotostrecke mit zahlreichen Entdeckungen, die überraschen!
 
Manaho aus Japan und Dante aus Südamerika sind Modern Dancer, die beide für ihre Leidenschaft brennen – den Ausdruckstanz. Sie lieben es, in Rollen zu schlüpfen und je nach Situation zu improvisieren.
Ihnen gegenüber stehen – mit der Kamera in der Hand – 5 internationale Bloggerinnen und Blogger, die stets auf der Suche nach dem richtigen Moment sind, um ihn festzuhalten.

Ein Moment in Bewegung, dann Stille, wieder Bewegung – begleitet vom leisen Klicken der Kameras. Die Kulisse ist Österreich, das Bühnenbild modern. Von Wien bis Bregenz tanzen Manaho und Dante an den unterschiedlichsten Plätzen für zeitgenössische Kunst, begegnen neuer Architektur und lassen sich durch ungewohnte Perspektiven inspirieren.

Reisen in ständiger Bewegung: 5 Kulturorte in 5 Tagen

1. Kultur, die Wien bewegt.

5 Blogger und 2 Tänzer bleiben nicht lange unbemerkt in einem Museum. Wo sonst Ruhe und stilles Betrachten die Atmosphäre bestimmen, bringt das außergewöhnliche Septett Dynamik in die ehrwürdigen Räumlichkeiten. Das Leopold Museum ist ein Haus der klassischen Wiener Moderne. Hier finden sich die Größen des Wiener Jugendstils, der Wiener Werkstätte und des Expressionismus. Das Museum beherbergt die bedeutendste und umfangreichste Egon-Schiele-Sammlung der Welt sowie Meisterwerke des Secessionsgründers Gustav Klimt. Darüber hinaus sind bekannte Namen wie Josef Hoffmann und Koloman Moser in der Dauerausstellung vertreten, Repräsentanten der Wiener Werkstätte und Mitbegründer der Wiener Secession.

Tipp: 2018 feiert Wien die Wiener Moderne und alle seine Secessions-Künstler. Neben dem Belvedere, dem Museum für Angewandte Kunst, dem Wien Museum und dem Kunsthistorische Museum macht auch das Leopold Museum das Jubiläumsjahr zum großen Thema: 1918 starben vier außergewöhnliche Persönlichkeiten der österreichischen Kulturgeschichte: die Maler Gustav Klimt und Egon Schiele, der Architekt Otto Wagner und der Universalkünstler Koloman Moser.
www.wienermoderne2018.info

 

“Österreich bietet Kunst, Musik und unglaublich schöne Landschaften.”

Ana Barros © Gui da Rosa Ana Barros © Gui da Rosa Ana Barros (Portugal), Bloggerin
  • MuseumsQuartier in Wien © Vienna PASS / Bernhard Luck MuseumsQuartier in Wien © Vienna PASS / Bernhard Luck
  • Leopold Museum Wien © Daniel Rueda und Anna Devis Leopold Museum Wien © Daniel Rueda und Anna Devis
  • Leopold Museum Wien © Anna Devis Leopold Museum Wien © Anna Devis
  • Leopold Museum Wien © Konrad Langer Leopold Museum Wien © Konrad Langer
  • Leopold Museum Wien © Daniel Rueda und Anna Devis Leopold Museum Wien © Daniel Rueda und Anna Devis
  • MuseumsQuartier © Ali Schafler MuseumsQuartier © Ali Schafler

2. Kultur, die Graz bewegt.

Graz zeigt Größe in der Museumswelt. Das Universalmuseum Joanneum ist eines der ältesten Museen in Österreich und nach dem Kunsthistorischen Museum in Wien das zweitgrößte Museum, verteilt auf 12 Standorten in der Stadt. Auch das Kunsthaus Graz gehört dazu. Es wurde im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2003 errichtet und gilt seither als modernes architektonisches Wahrzeichen der Stadt. Das Ausstellungsprogramm umfasst die zeitgenössische Kunst der letzten fünf Jahrzehnte. Aufgrund seiner Form und Farbe wird das Kunsthaus von den Stadtbewohnern auch liebevoll „The friendly alien“ genannt.


Tipp: Tiefer, im wahrsten Sinne des Wortes, taucht man in die Kultur Graz ein, wenn man die Neue Galerie Graz im Joanneumsviertel betritt. Rolltreppen führen hinunter zum unterirdischen Eingang. Auf über 2.000 Quadratmetern werden zeitgenössische Kunstströmungen mit Fokus auf die Kunstentwicklung in Österreich und seinen unmittelbaren Nachbarländern gezeigt. Daneben präsentieren mehr als 60.000 Einzelstücke vergangene Epochen. Stilrichtungen wie Biedermeier, Realismus, Jugendstil und (regionale) Formen der klassischen Moderne sowie Positionen österreichischer und internationaler Malerei nach 1945 sind zu sehen. Ein wahres Kunstuniversum mitten in der Stadt!
  • Joanneumsviertel © Graz Tourismus  / Harry Schiffer Joanneumsviertel © Graz Tourismus / Harry Schiffer
  • Kunsthaus Graz © Kristina Kulakova Kunsthaus Graz © Kristina Kulakova
  • Kunsthaus Graz © Graz Tourismus  / Harry Schiffer Kunsthaus Graz © Graz Tourismus / Harry Schiffer
  • Kunsthaus Graz © Ana Barros Kunsthaus Graz © Ana Barros
  • Kunsthaus Graz © Ana Barros Kunsthaus Graz © Ana Barros
  • Graz, Joanneumsviertel © Österreich Werbung Graz, Joanneumsviertel © Österreich Werbung
  • Graz, Joanneumsviertel © Konrad Langer Graz, Joanneumsviertel © Konrad Langer

3. Kultur, die Bregenz bewegt.


Das Kunsthaus Bregenz liegt an der Uferpromenade des Bodensees und ist ein technisch ausgeklügeltes modernes Bauwerk. Seinem baulichen Charakter entsprechend wird hier internationale zeitgenössische Kunst präsentiert. Der eigentlichen Aufgabe eines Museums, nämlich ein Ort für Kunstwerke zu sein und ein Ort für Menschen, die diesen Kunstwerken in Ruhe begegnen möchten, hat sich der Schweizer Architekt Peter Zumthor mit seinem Entwurf für das Kunsthaus Bregenz vor mehr als 20 Jahren verpflichtet. Das Kunsthaus hat seitdem nichts an Aktualität verloren. Seine Qualität liegt in der Einbindung des Lichts. Das Gebäude mit seiner Glashülle nimmt das wechselnde Licht des Himmels und das Dunstlicht des Sees in sich auf, spiegelt Licht und Farbe zurück und gibt zugleich etwas von seinem Innenleben preis.

Tipp: „Perspektivenwechsel“: Das vorarlberg museum befindet sich nur wenige Schritte vom Kunsthaus Bregenz entfernt, erzählt aber eine ganz andere Geschichte. Hier erfährt man mehr über die regionale Vergangenheit des Landes. Ein Blick nach draußen lohnt sich: Der See liegt einem direkt zu Füßen.
 

“In Österreich trifft man auf die perfekte Work/Life Balance, auf Top-Qualität, auf schöne Natur und pulsierende Städte.”

Kristina Kulakova © Ana Barros Kristina Kulakova © Ana Barros Kristina Kulakova (Österreich), Bloggerin
  • vorarlberg museum © Vorarlberger Landesmuseum / Hans Peter Schiess vorarlberg museum © Vorarlberger Landesmuseum / Hans Peter Schiess
  • Vorarlberg Museum, Bregenz © Kristina Kulakova Vorarlberg Museum, Bregenz © Kristina Kulakova
  • Kunsthaus Bregenz © KUB / Markus Tretter Kunsthaus Bregenz © KUB / Markus Tretter
  • Kunsthaus Bregenz © Kristina Kulakova Kunsthaus Bregenz © Kristina Kulakova
  • Kunsthaus Bregenz © Österreich Werbung Kunsthaus Bregenz © Österreich Werbung
  • Kunsthaus Bregenz © Kristina Kulakova Kunsthaus Bregenz © Kristina Kulakova
  • Kunsthaus Bregenz © Ana Barros Kunsthaus Bregenz © Ana Barros

4. Kultur, die den Bregenzerwald bewegt.

Wenn eine Gemeinde wie Krumbach im Bregenzerwald beschließt, Wartehäuschen von international renommierten Architekten gestalten zu lassen, dann ist eine Bushaltestelle mehr als nur eine Bushaltestelle: Entstanden sind sieben individuelle Stationen – unverwechselbar und einzigartig. Wie es dazu kam? Im Jahr 2014 initiierte das Dorf Krumbach das Architekturprojekt BUS:STOP. In Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien und dem Vorarlberger Architektur Institut wurden sieben Architekturbüros aus China, Norwegen, Chile, Spanien, Belgien, Japan und Russland eingeladen, sieben Bushaltestellen zu gestalten. Der Lohn für die Architekten war ein Aufenthalt im Bregenzerwald, lokale Handwerker haben sie beim Bau tatkräftig unterstützt.

Tipp: Die Region Bregenzerwald gilt nicht nur als Pionierland in der Holzarchitektur, sie ist auch sonst ihrer Zeit voraus. Der werkraum bregenzerwald ist ein Verein innovativer Handwerker aus der Umgebung, die zeitgenössisches Design mit traditionellem Handwerk verbinden. 2018 darf man sich wieder auf den nur alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerb „Handwerk und Form“ freuen. Ausstellungstermine: 13. und 14. Oktober; 19. bis 21. Oktober 2018, täglich 10-18 Uhr.

 

“Musik, grüne Landschaft und die vielseitige Architektur.”

Anna Devis, Bloggerin © Österreich Werbung Anna Devis, Bloggerin © Österreich Werbung Anna Devis (Spanien), Bloggerin
  • Busstop Krumbach, Bregenzerwald © Österreich Werbung Busstop Krumbach, Bregenzerwald © Österreich Werbung
  • Bregenzerwald, bus:stop Krumbach © Österreich Werbung Bregenzerwald, bus:stop Krumbach © Österreich Werbung
  • werkraum Bregenzerwald © Daniel Rueda und Anna Devis werkraum Bregenzerwald © Daniel Rueda und Anna Devis
  • Busstop Krumbach, Bregenzerwald © Ana Barros Busstop Krumbach, Bregenzerwald © Ana Barros
  • Werkraum Bregenzerwald © Werkraum Bregenzerwald / no  name Werkraum Bregenzerwald © Werkraum Bregenzerwald / no name

5. Kultur, die Wattens bewegt.

Die Kristallwelten in Wattens sind weit mehr als ein Glitzerparadies aus funkelndem Kristallglas. Sie sind ein einzigartiger Kunst- und Erlebnispark. Millionen Menschen aus aller Welt haben die Kristallwelten mittlerweile besucht. Angefangen hat alles mit dem 100-jährigen Firmenjubiläum. 1995 ließ die Familie Swarovski vom österreichischen Multimediakünstler André Heller die mittlerweile international berühmten Kristallwelten in Wattens (nahe bei Innsbruck) erschaffen. Dieser außergewöhnliche Ort der Fantasie, der Kunst und der Spielfreude ist seither aus dem Inntal nicht mehr wegzudenken. Rund um den mächtigen Riesen, der den Eingang der Kristallwelten bewacht, dehnt sich eine 7,5 Hektar große Gartenlandschaft mit zahlreichen Attraktionen aus.

Ein eigener Kosmos des Staunens ist hier über die Jahre entstanden. Neben dem Kristalldom von André Heller sind insgesamt 14 Wunderkammern von namhaften internationalen Künstlern und Designern wie Alexander McQueen, Tord Boontje oder Brian Eno zu bewundern.
Tipp: Erneut wachsen die Kristallwelten: 2017 kamen vier neue Wunderkammern dazu. Ein magisches Reich an menschlicher Kreativität.

“Österreich bedeutet für mich: Berge, Kaiserschmarren und der unverwechselbare Dialekt.”

Konrad © konaction Konrad © konaction Konrad Langer (Deutschland), Blogger
  • Eingang Swarovski Kristallwelten © Swarovski Kristallwelten Eingang Swarovski Kristallwelten © Swarovski Kristallwelten
  • Swarovski Kristallwelten in Tirol © Swarovski Kristallwelten Swarovski Kristallwelten in Tirol © Swarovski Kristallwelten
  • Kristalldom (Swarovski Kristallwelten) © Swarovski Kristallwelten Kristalldom (Swarovski Kristallwelten) © Swarovski Kristallwelten
  • Swarovski Kristallwelten in Wattens © Österreich Werbung Swarovski Kristallwelten in Wattens © Österreich Werbung
  • Swarovski Kristallwelten in Wattens © Ana Barros Swarovski Kristallwelten in Wattens © Ana Barros
  • Swarovski Kristallwelten in Wattens © Konrad Langer Swarovski Kristallwelten in Wattens © Konrad Langer
Kunsthaus Bregenz © Anna Devis Kunsthaus Bregenz © Anna Devis

Manaho - die Tänzerin


Manaho Shimokawa ist Performance-Künstlerin, Tänzerin, Choreografin und Model. Geboren in Fukuoka, Japan, wurde ihre Leidenschaft für den Tanz schon in der frühen Kindheit sichtbar. Nach vielen Jahren, in denen sie sich dem klassischen Ballett widmete, studierte sie von 2009 bis 2013 zeitgenössischen Tanz an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

Ihre Liebe zu unterschiedlichen Kulturen hat dazu geführt, Tanzrichtungen weltweit kennenzulernen und in ihrem eigenen Tanzstil einzubinden, darunter lateinamerikanischen Tanz, Flamenco, aber auch traditionellen japanischen Tanz oder afrikanische Einflüsse. Manaho selbst bezeichnet sich daher gerne als „Chamäleon-Tänzerin“, die ihren eigenen Stil kreiert, indem sie verschiedene Genres ineinanderfließen lässt.
 
Kunsthaus Bregenz © Ana Barros Kunsthaus Bregenz © Ana Barros

Dante - der Tänzer

Dante Murillo, geboren 1982 in Kolumbien, lebt und arbeitet.in Wien. Er absolvierte das Studium Medienkommunikation an der Universidad Javeriana in Bogotá mit Schwerpunkt audiovisuelle Produktion. 2006 begann er seine Ausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, die er mit einem BA und einem MA in Zeitgenössischem Tanz und Tanzpädagogik/Movement Studies abschloss.

Dante tourt weltweit als Tänzer und Performer. Seit 2011 entwickelt er seine eigenen choreografischen Arbeiten. Er erforscht audiovisuelle Konzepte und setzt das Narrative in zeitgenössischem Tanz um. Geschichten werden mittels Tanz erzählt.
 
Dandario - Musiker © Christoph Welkovits Dandario - Musiker © Christoph Welkovits

Dandario - der Musiker

Der Wiener Musiker und Produzent Darius Edlinger alias Dandario schafft es mittels Piano und gezielten, klug gesetzten Drum-Patterns wohlige Atmosphären zu schaffen, die antreiben und anregen. Er vereint wunderschöne Melodien, musikalisches Know-how und innovative Beats zu spannenden Klangwelten. Dandario führt seine Form der elektronischen Musik kunstvoll über breite Synthflächen, wunderbare Melodieabfolgen, wechselhafte Strukturen und Aufbauten hin in eine hörbar jazzig, aber auch klassisch angehauchte Richtung.


Zuletzt konnte man ihn live beim Sound:frame Festival und als Hauptact des renommierten ImPulsTanz Festivals sehen. Mit weiteren Projekten stand er als Sideman und Bandleader auf Bühnen mit internationalen Acts wie Anderson .Paak, Squarepusher, Fiva, Lylit, und vielen anderen.

www.dandario.com
www.facebook.com/dandariomusic

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