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7 Arten von Gipfelkribbeln am Dachsteingletscher

Freiheit, Nervenkitzel und Gipfelrausch – am Dachstein genießt man sieben Arten von „Bergfeeling“ - und das ganz ohne Anstrengung. Gemütlich fährt man mit der Seilbahn hinauf und kommt im Eispalast, auf der Hängebrücke oder auf dem Skywalk aus dem Staunen nicht mehr heraus.

1. Das unvergleichbare Gefühl von kindlicher Vorfreude

Wie ein Kind zu Weihnachten, so kommt man sich vor, wenn man im Bus sitzt, der sich Meter für Meter zur Dachsteinbahn nach oben kämpft. Man kann es kaum mehr erwarten, den Eispalast und den Skywalk mit eigenen Augen zu sehen. Die Berge, die den Bus umgeben, werden immer höher und mit jedem Meter steigt die Vorfreude, gemütlich mit der Seilbahn ins Abenteuer zu fahren. Aber das ist ja bekanntlich auch die schönste Freude – wie zu Weihnachten eben.
 

2. Das schaurig-schöne Gefühl, wenn man den Boden unter den Füßen verliert

Mit einem Lächeln auf den Lippen drängen die Wanderer in die Seilbahn, die mit einem kleinen Ruck zu schweben beginnt. Der Untergrund entfernt sich immer weiter und die Talstation wird kleiner. Auch wenn man keine Höhenangst hat, so bekommt man dennoch ein mulmiges Gefühl, wenn sich das Grün unter den Füßen langsam in graue Geröllhänge verwandelt. Die raue Bergwand schiebt sich näher und die Seilbahn zieht nur wenige Meter an den schroffen Felsen vorbei. Schon langsam lässt sich der tolle Ausblick am Gipfel erahnen, den man von ganz oben haben wird.
 

3. Das Gefühl, dass die Freiheit über den Wolken wirklich grenzenlos ist

Am Skywalk pfeift der Wind und man bekommt die Capriolen der Lüfte ab, wenn man sich zur Brüstung der Panoramaplattform vorwagt. So eine Perspektive auf die Welt hat man nicht oft. Am Horizont erkennt man stattliche Gebirgsketten: Vom Großglockner – der mit 3.798 m höchste Berg Österreichs – über den Hochkönig (2.941 m) bis hin zum Großvenediger (3.666 m) ist alles vertreten. Bei diesem Ausblick überkommt einen das Gefühl unendlicher Freiheit. Gebannt kann man einfach dastehen und die Weite auf sich wirken lassen, bevor man sich zur nächsten Attraktion aufmacht.  
 

Ohne Anstrengung den Gletscher genießen

  • Wandern am Dachstein © © Österreich Werbung Wandern am Dachstein © © Österreich Werbung
  • Dachstein © © Österreich Werbung Dachstein © © Österreich Werbung
  • Dachstein © © Österreich Werbung / Reinhold Leitner Dachstein © © Österreich Werbung / Reinhold Leitner
  • Einfach wandern © © Österreich Werbung Einfach wandern © © Österreich Werbung
  • Dachsteingletscher © © Österreich Werbung / Reinhold Leitner Dachsteingletscher © © Österreich Werbung / Reinhold Leitner
  • Einfach wandern © © Österreich Werbung Einfach wandern © © Österreich Werbung
  • Einfach wandern © © Österreich Werbung Einfach wandern © © Österreich Werbung

4. Die Schmetterlinge, die beim Überqueren der Hängebrücke im Bauch tanzen

Es liegt Liebe in der Luft. Zumindest deuten die Liebesschlösser am Eisengeländer der Hängebrücke darauf hin, dass auch „Schmetterlinge im Bauch“ dieses gewisse Gipfelkribbeln auslösen können. Es kann aber auch die schwindelerregende Höhe sein, wenn man sich auf einem Gitter ein paar Hundert Meter über dem Abgrund auf die andere Seite zum Hohen Dachstein wagt. Und mit jedem Schritt über die Brücke verstärkt sich dieses überwältigende Glücksgefühl. Ja, es ist fast, als würde man sich gerade verlieben – in diese wunderschöne Aussicht


5. Das mulmige Kribbeln, wenn man am Glaspodest wie auf Wolken schwebt

Manchmal bildet sich eine kleine Menschenschlange, bis man die 14 Stufen hinuntersteigen kann – auf der „Treppe ins Nichts“. Unter einem nur die scharfen Kanten des Dachsteinrückens. Es kostet vielleicht ein wenig Überwindung, sich auf die durchsichtige Glasplattform zu stellen. Umso mehr hat man sich diesen fantastischen Ausblick verdient. Manchmal schmiegen sich die Wolken an den Berg und umgeben ihn wie ein kuscheliger Wattebausch. Wenn man also schon als Kind wissen wollte, wie Wolken sich wohl anfühlen: Nun steht man mittendrin und findet es großartig.

Von der luftigen Höhe rein in den Eispalast

  • Treppe ins Nichts - Dachstein Glastreppe © © Österreich Werbung Treppe ins Nichts - Dachstein Glastreppe © © Österreich Werbung
  • Treppe ins Nichts - Dachstein Glastreppe © © Österreich Werbung Treppe ins Nichts - Dachstein Glastreppe © © Österreich Werbung
  • Hängebrücke © © Österreich Werbung Hängebrücke © © Österreich Werbung
  • Liebesschloss © © Österreich Werbung Liebesschloss © © Österreich Werbung
  • Eispalast - Eiswelt © © Österreich Werbung / Reinhold Leitner Eispalast - Eiswelt © © Österreich Werbung / Reinhold Leitner

6. Das Staunen, wenn die „Grüne Mark“ in kühlem Blau leuchtet

Im Eispalast, im Herzen des Gletschers, wurde die Steiermark aus kristallklarem Eis nachgebildet. Man hört vereinzeltes Tropfen und das bewundernde „Ah“ der anderen Besucher. Sonst ist es still in der kalten Eishöhle. Die Atmosphäre ist magisch. Ein buntes Lichtermeer, dessen Farben langsam wechseln, umgibt die Skulpturen. So erstrahlt der eisige Grazer Uhrturm in kräftigem Grün und aus einer anderen Nische leuchtet es in sattem Blau. Fasziniert bleibt man etwa beim riesengroßen „Bergkristall“ hängen und kann beobachten, wie sich das warme Licht an den Kanten des Eises bricht. Ein echter Farbenrausch.


7. Das Magengrummeln nach diesem Tag 

Zieht man eine letzte Runde, landet man erneut auf dem Skywalk. Manchmal ändert sich die Aussicht in der zwischenzeitlich komplett und dort, wo vorher die schroffen Bergwände zu sehen waren, hängt nun eine dicke Wolkendecke. Spürt man ein flaues Gefühl, das weder von der Höhe noch von den Schmetterlingen kommt, die hier ja ihr Unwesen treiben, so ist es vermutlich der Hunger. Am besten fährt man mit der Seilbahn zur Talstation, um auch wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Im Gasthaus „Türlwand“ warten steirische Käseplatten, Germknödel und ein Ramsauer Suppentopf. Oder man entscheidet sich für den Dachsteintoast – als Hommage auf diesen einzigartigen Berg.

360° Perspektive – nur in echt ist es schöner.

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