Suchen
    • media_content.tooltip.skipped

    Finaler Zieleinlauf: Das war das Austrian Ski Game 2022

    Nach vier spannenden Abfahrten geht die erste Saison vom Austrian Ski Game zu Ende. Ein Dominator, Millionen von virtuellen Kilometern und unterhaltsame Sonderbewerbe: Wir blicken zurück!

    Vor mehr als drei Monaten ging das Austrian Ski Game erstmals an den Start. Mit vier Abfahrten im Zillertal, am Ötscher-Hochkar, in Gastein und in Schladming-Dachstein ging die erste ASG22-Saison erfolgreich über die Bühne. Blicken wir zuerst auf das Sportliche und da gibt es nur einen Namen: Der österreichische Dominator „Spastard“ war in der gesamten Saison nicht zu schlagen und gewann souverän die erste ASG22-Glaskugel.

    Die besten Drei im Interview

    Weder wechselnde Wetterbedingungen, unterschiedliche Gegnerinnen und Gegner noch die vier herausfordernden Strecken konnten ihn stoppen. Auch wenn es im Saisonfinale in Schladming-Dachstein ein Fotofinish gab, am Sieg des Österreichers zweifelte niemand. Platz zwei und drei im Weltcup gehen ebenfalls an rot-weiß-rote Fahrer. „Huettengaudi“ darf sich über Silber freuen und „Babyelefant“ komplettiert das österreichische Trio an der Spitze. Zum Abschluss baten wir die besten Drei zu einem letzten Saisoninterview.

    austria.info: Spastard, vier Rennen, vier Siege, Gratulation zu einer perfekten ASG22-Saison. Was hat den Unterschied gemacht?

    Spastard: Ich bin sehr erleichtert, dass es auch im vierten Rennen zu einem Sieg gereicht hat. Ich denke die jahrelange Erfahrung mit Skispielen hat sich ausgezahlt und ein wenig Talent gehört natürlich auch dazu.

    austria.info: Was für ein unglaubliches Fotofinish in Schladming-Dachstein, wie lange hast du gezittert?

    Spastard: „Huettengaudi“ hätte ich auf jeden Fall den Sieg gegönnt, der Abstand von nur 0.001 ist einfach nur beeindruckend. Neueinsteiger „Daniii“ ist in jedem Skirennspiel brandgefährlich und konnte schon nach kurzer Zeit am Podest anklopfen, leider hat es nicht ganz gereicht. In ihm steckt jedenfalls sehr viel Potential. Da ab der zweiten Zwischenzeit die Fahrt mit sehr viel Glück verbunden ist, hätte jeder der Top-4 gewinnen können. Ehrlich gesagt, ich habe diesmal nicht mit einem Sieg gerechnet.

    austra.info: Huettengaudi, was für ein unfassbares Finish in Schladming-Dachstein, hast du noch an einen Sieg geglaubt?

    Huettengaudi: Ja, das war nichts für schwache Nerven. Am Ende ist es bitter, wenn man mit dem knappst möglichen Rückstand den Sieg verpasst. Natürlich habe ich bis zum Schluss daran geglaubt, dass ich das Ergebnis noch drehen kann. Aber ich wusste, dass ich das nötige Glück brauche, um den Sprung im unteren Teil noch einmal perfekt zu treffen. Leider ist mir das nicht mehr gelungen.

    austria.info: Platz zwei im Weltcup, eine großartige Leistung. Wie zufrieden bist du mit der ersten ASG22-Saison?

    Huettengaudi: Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Leistung. Ich war bei jedem Rennen auf dem Podium und zweimal ganz knapp am Sieg dran. Darauf kann man aufbauen.

    austria.info: Babyelefant, was für ein Finish in Schladming-Dachstein, wie zufrieden bist du mit Rang drei im Rennen und im Weltcup?

    Babyelefant: Platz drei ist gut, der Rückstand bei der kurzen Fahrzeit ist peinlich, die Skier mit 6er-Drehen waren die schnelleren, aber ich hatte bereits im oberen Gleitstück zu viel Rückstand, "Spastard" wäre schlagbar gewesen. War leider nicht mein Rennen. Als ich ein paar bekannte Namen sah und im ersten Rennen die Hundertstel nicht auf meiner Seite waren, hatte ich mit Platz fünf bis acht gerechnet, umso zufriedener bin ich, dass der Rest der Saison nach Plan gelaufen ist.

    Bester Nicht-Österreicher im Weltcup wird der Schweizer „MustangRocks“ auf Platz 6, vor den deutschen „NRWoperator“ (7.) und „TopFK12“ (14.) sowie dem Slowaken „Mehr57“ (15.). Somit geht eine spannende aber von einem Racer dominierte ASG22-Saison sportlich zu Ende

    Da aber beim Austrian Ski Game nicht immer nur die Schnellsten gewannen, gab es zahlreiche Sprungbewerbe und eine so genannte Laternenfahrt. Letztere prämierte die langsamsten Fahrerinnen und Fahrer, die sich mit aller Kraft gegen jegliche Geschwindigkeit stemmten und am Ende bis zu 20 Minuten für eine Abfahrt brauchten. Wir gratulieren recht herzlich und bedanken uns für diesen unglaublichen Einsatz!

    An dieser Stelle ein großes Dankeschön an all die zahlreichen Fahrerinnen und Fahrer. Wir hatten großartige Stunden mit euch und wünschen allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022!

    Auf der Suche nach der perfekten Ski-Ausrüstung?

    Brauchst du noch eine Ausrüstung für deine Zeit in den Bergen? Dann reserviere dir am besten gleich online dein Verleih-Equipment für deine besten Tage im Schnee. Wenn du dir lieber noch etwas kaufen möchtest, bestelle dir die Produkte einfach bequem online bei deinem INTERSPORT Händler in der Nähe, oder schaue in den INTERSPORT Shops vorbei.

    Das könnte euch auch interessieren

    •                     #ASG22
      media_content.tooltip.skipped

      Gastein-Podium im Interview: „Der Weltcup ist entschieden“

      Nach einem spannenden Rennen in Gastein, bitten wir die drei bestplatzierten ASG-Racer zum Interview. Im Gespräch lassen die drei Österreicher die Abfahrt Revue passieren und geben einen Ausblick auf das Saisonfinale.
      Mehr lesen
    •                     #ASG
      media_content.tooltip.skipped

      Neues Jahr läutet ASG-Saisonfinale in Schladming-Dachstein ein

      Nur noch wenige Tage bis zum großen Saisonfinale im Austrian Ski Game: Um den österreichischen Führenden „Spastard“ im Weltcup abzufangen, müsste es mehr als nur ein verspätetes Weihnachtswunder geben.
      Mehr lesen
    media_content.tooltip.skipped