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    Gastein-Podium im Interview: „Der Weltcup ist entschieden“

    Nach einem spannenden Rennen in Gastein, bitten wir die drei bestplatzierten ASG-Racer zum Interview. Im Gespräch lassen die drei Österreicher die Abfahrt Revue passieren und geben einen Ausblick auf das Saisonfinale.

    Das dritte ASG-Saisonrennen ist Geschichte und die Abfahrt in Gastein brachte uns wie erwartet eine weitere Triumpffahrt des österreichischen Weltcupführenden „Spastard“. Mit „Huettengaudi“ und „Babyelefant“ gab es erstmals ein ausschließlich rot-weiß-rotes Podest. Im Interview sprechen die Top 3 über das Rennen in Gastein und ob es im Weltcup noch einmal spannend wird.

    austria.info: Gratulation zum dritten Sieg in Folge, war das die Vorentscheidung im Weltcup?
    Spastard:
    Vielen Dank! Ich denke, dass der Weltcup so gut wie entschieden ist, und ich freue mich darüber natürlich sehr. Endlich ist mir eine Siegerzeit gelungen, mit der ich zufrieden bin, bei den letzten beiden Rennen wär noch einiges möglich gewesen.

    austria.info: Du hast lange für deine Bestzeit gebraucht, wann hat es "Klick" gemacht?
    Spastard:
    Es war meine Taktik, meinen Rennski erst am Ende herzuzeigen. Aufgrund der langen Gleitpassagen war ich mit weniger Kanten deutlich schneller, das war mir am zweiten Qualifikationstag bereits klar.

    austria.info: Huettengaudi, was für ein Wochenende, du warst lange Zeit der absolute Dominator. Wie tief sitzt der Schmerz?
    Huettengaudi:
    Ja, es war ein ziemlich verrücktes Rennen. Natürlich bin ich etwas enttäuscht. Ich war im Training bei Sonne perfekt auf die Strecke eingestellt und hatte ein sehr gutes Gefühl für das Rennwochenende. Mit den eisigen Bedingungen bin ich nicht gut zurechtgekommen. Ich war mir bis zuletzt nicht sicher, was die Linie und die Skieinstellungen betrifft. „Spastard“ hat dann gezeigt, wie man es richtig macht. Von daher hat er verdient gewonnen.

    austria.info: Babyelefant, erstmals ein neues Gesicht am ASG-Podium, wie groß ist die Freude?
    Babyelefant:
    Die Freude ist groß, ich war seit fast zehn Jahren nicht mehr Skifahren und freu mich schon drauf. „Spastard“ war außer Reichweite, daher ärgere ich mich nicht über einen verpassten Sieg.

    austria.info: Ihr seid in den Top 3 im Weltcup, welche Chancen rechnet ihr euch noch aus?
    Babyelefant:
    Die Gesamtwertung ist entschieden, es müsste schon jemand aus beruflichen oder sonstigen

    Gründen ausfallen, dass sich da vorne noch was verändern kann.
    Huettengaudi:
    Es ist schön zu sehen, dass ich bei jedem Rennen vorne mitfahren kann. Mir wäre es aber lieber gewesen, die Chance auf den Gesamtweltcup wäre beim letzten Rennen noch intakt gewesen.

    austria.info: Jetzt steht der Saisonabschluss in Schladming-Dachstein bevor: Wie ist euer erste Eindruck?
    Spastard:
    Es wird keine großen Unterschiede bei den Skiern geben, ich bin kurz gefahren und die zwei Sprünge im Mittelteil werden das Rennen entscheiden. Die Skieinstellungen werden ungefähr bei 5-10 Drehen und bei null Kanten liegen.
    Huettengaudi:
    Ich bin erst zwei Mal hinuntergefahren, es gibt ein paar steile Passagen und einen fast 100m weiten Sprung. Da geht es schon ordentlich zur Sache!
    Babyelefant:
    Optisch könnte es meine Lieblingspiste werden, ich gönne mir aber wahrscheinlich über die Feiertage eine Pause. Frohe Weihnachten und Prosit an alle!

    austria.info: Vielen Dank für eure Zeit und weiterhin viel Erfolg!

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