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Inspirierendes Österreich: mehr als einfach nur eine Zugreise

Wer mit dem Zug von Ost nach West durch das Land fährt, entdeckt von Wien bis Bregenz die kulturelle Vielfalt, die abwechslungsreiche Landschaft und die zahlreichen kulinarischen Besonderheiten Österreichs.
 

Wien: Weltstadt der Musik

  • Blick auf die Ringstrasse © Wien Tourismus / Christian Stemper Blick auf die Ringstrasse © Wien Tourismus / Christian Stemper
  • Wiener Staatsopernballet in der Wiener Oper © Wien Tourismus / Peter Rigaud Wiener Staatsopernballet in der Wiener Oper © Wien Tourismus / Peter Rigaud
  • Wiener Musikverein © Österreich Werbung / Sebastian Stiphout Wiener Musikverein © Österreich Werbung / Sebastian Stiphout
  • Wiener Musikverein, Großer Saal © Österreich Werbung / Sebastian Stiphout Wiener Musikverein, Großer Saal © Österreich Werbung / Sebastian Stiphout
  • Haus der Musik in Wien: virtueller Dirigent © Haus der Musik / Inge Prader Haus der Musik in Wien: virtueller Dirigent © Haus der Musik / Inge Prader
  • Café Landtmann © Wien Tourismus / Christian Stemper Café Landtmann © Wien Tourismus / Christian Stemper
  • Café Landtmann in Wien © Café Landtmann Jan Lackner Café Landtmann in Wien © Café Landtmann Jan Lackner
  • Neujahrswalzer © walz in vienna Neujahrswalzer © walz in vienna

Klassische Musikwelten, im Walzerrausch und
hörbare Kaffeehauskultur


Wien ist nicht nur weltweit eines der bekanntesten Zentren für klassische Musik, sondern in Wien wird die Musik auch wie kaum anderswo gelebt. Jeden Abend hören 10.000 Musikbegeisterte klassische Musik live – eine unglaubliche Zahl. Übers Jahr weist der Wiener Konzertkalender mehr als 15.000 Veranstaltungen aller Genres und Größenordnungen aus.

Eines der großen Musikhäuser der Stadt ist die Wiener Staatsoper. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt erst die Dimensionen des Opernbetriebs: In einem rund 40-minütigen Rundgang ist mehr über die Geschichte des Hauses zu erfahren, über seine Architektur und den tagtäglichen Einsatz auf der Bühne.

Den gibt es auch in den Sälen des Wiener Musikvereins. Wer es nicht zu einem der begehrten klassischen Konzerte schafft, besucht Wiens einzigartiges Klangmuseum, das Haus der Musik. Hier kann man als virtueller Dirigent die Wiener Philharmoniker musizieren lassen – zumindest deren Videoprojektion.

Live am Klavier und mit süßer Begleitung – Apfelstrudel, Gugelhupf oder Sachertorte – erklingen Johann Strauß Walzermelodien in einem der zahlreichen Wiener Konzert-Cafés. Gemütlichkeit im Dreivierteltakt.

TIPP: Wiener Walzer zu lernen ist nicht schwer. Gleich neben dem Stadtpark und dem Kursalon werden regelmäßig Tanzkurse in englischer Sprache angeboten. www.waltzvienna.com
 

Linz: Impulsgeber an der Donau

  • Linz - Höhenrausch © Österreich Werbung / Volker Preusser Linz - Höhenrausch © Österreich Werbung / Volker Preusser
  • Linz "Höhenrausch" © Österreich Werbung / Peter Burgstaller Linz "Höhenrausch" © Österreich Werbung / Peter Burgstaller
  • Linz1 © Linz Tourismus Linz1 © Linz Tourismus
  • Höhenrausch Linz © tourismusverband linz Höhenrausch Linz © tourismusverband linz
  • Die weltweit größte Graffiti-Galerie „ Mural Harbor“ im Linzer Hafen © Oberösterreich Tourismus GmbH / Marko Mestrovic Die weltweit größte Graffiti-Galerie „ Mural Harbor“ im Linzer Hafen © Oberösterreich Tourismus GmbH / Marko Mestrovic
  • Die größte Outdoor Galerie im Linzer Hafen © Linz Tourismus / Philipp Greindl Die größte Outdoor Galerie im Linzer Hafen © Linz Tourismus / Philipp Greindl
  • Graffiti © Linz Tourismus / Robert Josipovic Graffiti © Linz Tourismus / Robert Josipovic
  • Mural Harbor in Linz © linz tourismus e. stephan Mural Harbor in Linz © linz tourismus e. stephan
  • Panorama Linz © Linz Tourismus / Johann Steininger Panorama Linz © Linz Tourismus / Johann Steininger
  • AEC in Linz © Linz Tourismus AEC in Linz © Linz Tourismus

Kultur am Dach, ein buntes Hafentreiben und
kulinarische Stadtinseln



Fahrtzeit Wien – Linz: 1 h 15 min

Die Donaustadt Linz zeigt mit ihrem vielfältigen, innovativen Kulturangebot eindrucksvoll vor, wie faszinierend verschiedene Kulturen, Kunstrichtungen und Medien ineinandergreifen können und wie zukunftsorientiert hier gedacht wird. Ob das Ars Electronica Center, die Kunstuniversität oder die Ausstellungskonzepte im Lentos: Längst ist Linz vom Geheimtipp zum Pflichtprogrammpunkt avanciert. Ein besonderes Erlebnis wartet auf dem Dach des Offenen Kulturhauses, kurz OK. Seit 2009, als Linz Kulturhauptstadt war, gibt es einen begehbaren Kunstparcours, genannt „Höhenrausch“, über den Dächern der Stadt. Internationale Künstler präsentieren auf dieser ungewöhnlichen Ausstellungsfläche ihre Installationen. Darunter befindet sich ein gigantisch großes und schwebendes Segelschiff, das 20 Meter lang und 17 Meter hoch ist. Ein 86 Meter hoher Holzturm wird dabei zum Schiffsmast. Wer schwindelfrei ist, erklettert ihn und wird mit einem traumhaften Ausblick belohnt.

Unten im Hafenviertel – direkt an der Donau – ist es nicht weniger spektakulär. Mit „Mural Harbor“ ist in Linz die weltweit größte zusammenhängende Graffiti-Galerie entstanden. Mehr als 100 Graffiti-Werke von Künstlern aus 25 Nationen bringen in der Open-Air-Hafengalerie Farbe auf die mehrstöckigen Gebäude. Vom Boot aus sind die Kunstwerke übrigens am besten zu sehen!

TIPP: Für eine Kulturpause zwischendurch gibt es in der Altstadt von Linz einige Lokale, die außergewöhnlich sind, darunter eine Bäckerei (Naturbackstube Honeder, Spittelwiese 15), die wie ein Designladen aussieht, und ein Restaurant (HORST Wohnküche, Mozartstraße 19), das sich wie das eigene Wohnzimmer anfühlt.

 

Salzburg: Zentrum fürstlicher Eleganz

  • Salzburg Kapitelplatz © TSG Tourismus Salzburg GmbH / Günter Breitegger Salzburg Kapitelplatz © TSG Tourismus Salzburg GmbH / Günter Breitegger
  • Klessheim Salzburg © Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger Klessheim Salzburg © Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger
  • Schloss Hellbrunn © TSG Tourismus Salzburg GmbH Schloss Hellbrunn © TSG Tourismus Salzburg GmbH
  • Mirabellgarten © Österreich Werbung / Julius Silver Mirabellgarten © Österreich Werbung / Julius Silver
  • Zwerge Mirabellgarten Salzburg © Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger Zwerge Mirabellgarten Salzburg © Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger
  • Mirabellgarten Schloss Mirabell Salzburg © Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger Mirabellgarten Schloss Mirabell Salzburg © Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger
  • كاتدرائية سالزبورغ © TSG Tourismus Salzburg GmbH كاتدرائية سالزبورغ © TSG Tourismus Salzburg GmbH
  • Domquartier Salzburg, Audienzsaal © Helge Kirchberger Domquartier Salzburg, Audienzsaal © Helge Kirchberger

Märchenhafte Schlösser, blühende Gärten und
romantische Filmkulisse



Fahrtzeit Linz – Salzburg: 1 h 15 min

Die Geschichte der größten und bekanntesten Schlösser Salzburgs führt in die Zeit der Fürsterzbischöfe des 17. und 18. Jahrhunderts zurück. Schloss Hellbrunn und Schloss Klessheim wurden als Lustschlösser zur Unterhaltung und Erheiterung gebaut, Schloss Mirabell war das Domizil von Wolf Dietrichs Geliebter Salome Alt und ihrer Kinder. Der Marmorsaal im Schloss, ehemaliger Festsaal des Fürsterzbischofs, gilt heute als einer der schönsten Trauungssäle der Welt. In ihm haben schon Leopold Mozart und seine Kinder Wolfgang und Nannerl musiziert. Der Mirabellgarten ist eine besonders kostbare Entdeckung: Neben Skulpturen, Springbrunnen, Zierrosensträuchern und farbenreichen Blumenbeeten gibt es ein Heckentheater und einen Zwergerlgarten. 28 Zwerge aus Untersberger Marmor (entstanden 1690/91) bevölkern den ältesten Zwergengarten Europas.

Der Schlosspark ist auch ein wahrer Filmstar: Neben der Felsenreitschule und dem Stift Nonnberg ist der Mirabellgarten eine der wichtigsten Kulissen in dem bekannten Hollywood-Musical „The Sound of Music“.

TIPP: Wer sich für die Zeit der Fürsterzbischöfe interessiert, bekommt spannende Einblicke in der Dauerausstellung in den Prunkräumen des DomQuartiers Salzburg.
 

Hallstatt im Salzkammergut: Malerisches Ausflugsziel

  • Hallstatt, Oberösterreich © Österreich Werbung / Wolfgang Weinhäupl Hallstatt, Oberösterreich © Österreich Werbung / Wolfgang Weinhäupl
  • Welterbeblick am Hallstätter Salzberg © Ferienregion Dachstein Salzkammergut / Viorel Munteanu Welterbeblick am Hallstätter Salzberg © Ferienregion Dachstein Salzkammergut / Viorel Munteanu
  • Mammuthöhle Dachtsein , Höhlenwelt Obertraun © Dachstein Tourismus AG / Neichl Mammuthöhle Dachtsein , Höhlenwelt Obertraun © Dachstein Tourismus AG / Neichl
  • Salzwelten, Stollen, Hallein © Salzwelten / Podpera Salzwelten, Stollen, Hallein © Salzwelten / Podpera
  • Salzwelten, Salzader, Hallein © Salzwelten / Podpera Salzwelten, Salzader, Hallein © Salzwelten / Podpera
  • Salz, Bergkern © Salzkontor.at / Peter Burgstaller Salz, Bergkern © Salzkontor.at / Peter Burgstaller

UNESCO-Weltkulturerbe, prähistorische Funde und
das weiße Gold



Fahrtzeit Salzburg – Hallstatt: 2 h 30 min

Ein Ausflugsziel unweit von Salzburg ist einen kurzen Abstecher wert. Mit dem Zug verlässt man die Hauptstrecke von Ost nach West und fährt in Richtung Süden.

Die Marktgemeinde Hallstatt am Hallstätter See liegt in Oberösterreich und ist zusammen mit dem Dachstein und dem Inneren Salzkammergut UNESCO-Welterberegion. Wichtige Anziehungspunkte für Besucher sind der idyllisch gelegene Ort selbst mit seinen teils mit Pfählen in den See gebauten Häusern, die Dachsteinhöhlen von Obertraun sowie die Salzwelten Hallstatt. Hier befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt. Und hier wird auch Geschichte lebendig, wenn man mit dem Salz-Förderwagen tief in den unterirdischen Stollen hineinfährt und die älteste Holzstiege Europas (prähistorisch) entdeckt. Vor rund 3.350 Jahren diente sie den Hallstätter Bergleuten als Weg zur mühevollen Arbeit. Bei einer Tour erfährt man heute noch von Bergmännern, wie beschwerlich das Leben von damals war, wie das Salz eigentlich in den Berg kam und wie das Salzkammergut vor Millionen Jahren noch im Meer liegen konnte. Durch das Salz, auch „weißes Gold“ genannt, wurde die Region sehr reich und erhielt ihren Namen. Bis heute wird das berühmte Steinsalz aus dem Berg gefördert.

TIPP: Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind für eine Tour im Salzbergwerk Voraussetzung. Die Temperatur im Berg beträgt das ganze Jahr über konstant rund 8 Grad Celsius.


 

Achensee: Hideaway in den Bergen

  • Achensee © Österreich Werbung / Homberger Achensee © Österreich Werbung / Homberger
  • Panoramic view of Achensee: The biggest lake in Tirol © Achensee Tourismus Panoramic view of Achensee: The biggest lake in Tirol © Achensee Tourismus
  • Pertisau am Achensee © Achensee Tourismus Pertisau am Achensee © Achensee Tourismus
  • Achenseebahn und Schiff MS Tirol an der Anlegestelle in Seespitz © Hannes Senfter Achenseebahn und Schiff MS Tirol an der Anlegestelle in Seespitz © Hannes Senfter
  • Gramai Alm © Gramai Alm Gramai Alm © Gramai Alm
  • Aussicht Schloss Tratzberg © Torsten Mühlbacher Aussicht Schloss Tratzberg © Torsten Mühlbacher
  • Schloss Tratzberg Innenhof © Schloss Tratzberg Schloss Tratzberg Innenhof © Schloss Tratzberg

Erlebnis Nostalgiebahn, verstecktes Naturparadies und
Kultur im Tal



Fahrtzeit Salzburg – Jenbach: 1 h 30 min

Zurück auf der Hauptstrecke geht es von Salzburg aus weiter nach Jenbach. In Jenbach steigt man in die Achenseebahn um, einen Nostalgiezug, der vom Inntal bis zum Achensee fährt. Das ist ein richtiger Kraftakt für die Bahn, denn 440 Höhenmeter liegen dazwischen.

Erbaut um 1889 ist sie europaweit die älteste ihrer Art und war von Anfang an sehr bedeutsam für die Region. Mit dem Zeitalter der Achenseebahn und der Achenseeschiffahrt begann der Tourismus am Achensee. Schon damals schätzten die Gäste die leichte Erreichbarkeit und die faszinierende Schönheit des Achensees mit dem bis an seine Ufer heranreichenden Karwendel- und Rofangebirge. Vom Schiff aus bekommt man den besten Eindruck von der Landschaft. Wer das Schiff in Pertisau verlässt, kann direkt ins Falzthurntal im Naturpark Karwendel wandern: für viele noch ein verstecktes Naturparadies und mit der Gramai Alm ein absoluter Rückzugsort.

TIPP: Zurück im Inntal und mit ein wenig Zeit im Gepäck besucht man das Schloss Tratzberg. Im Renaissancestil erbaut beeindruckt es durch seine imposante Anlage, den prachtvoll bemalten Innenhof und die kostbare wie kunstvolle Ausstattung der Zimmer.




 

Innsbruck: Hauptstadt der Alpen

  • Maria Theresien Straße © TVB Innsbruck / Christof Lackner Maria Theresien Straße © TVB Innsbruck / Christof Lackner
  • Innsbruck, Altstadt und Goldenes Dachl © TVB Innsbruck / Rainer Fehringer Innsbruck, Altstadt und Goldenes Dachl © TVB Innsbruck / Rainer Fehringer
  • Nordkettenbahn Station Hungerburgbahn Innsbruck © TVB Innsbruck / Christof Lackner Nordkettenbahn Station Hungerburgbahn Innsbruck © TVB Innsbruck / Christof Lackner
  • Nordkettenbahn Seegrube Innsbruck © Innsbruck Tourismus / Christof Lackner Nordkettenbahn Seegrube Innsbruck © Innsbruck Tourismus / Christof Lackner
  • Seegrube Nordkette Innsbruck © TVB Innsbruck Seegrube Nordkette Innsbruck © TVB Innsbruck
  • Innsbruck Alpenzoo © TVB Innsbruck Innsbruck Alpenzoo © TVB Innsbruck

Glänzende Architektur, atemberaubendes Bergpanorama und
kulinarische Höhenflüge



Fahrtzeit Jenbach – Innsbruck: 20 min

Wer Innsbruck nicht von oben sieht, hat nur einen Teil der Stadt gesehen. Denn zu Innsbruck gehören die Berge, die Lage mitten in den Alpen lädt zu einem Ausflug auf den Hausberg, die Nordkette, ein. Sie ist bequem mit der Bergbahn zu erreichen. Unweit des „Goldenen Dachls“ steht die futuristische Talstation der Hungerburgbahn. 2007 hat die Stararchitektin Zaha Hadid die Stationen ähnlich wie Gletscherformationen entworfen. In der Sonne glänzen sie wie amorphe Eisgebilde. Erst führt die Bahn durch einen Tunnel, dann über eine imposante Brücke über den Inn und schließlich über eine Steigung von 46 % hinauf auf die 806 Meter über der Stadt gelegene Hungerburg. Von dort aus gelangt man mit der Panorama-Gondelbahn weiter zur 1.905 Meter hoch gelegenen Seegrube, von wo sich der Blick auf das gesamte mittlere Inntal, die Stubaier und Zillertaler Alpen, das Wipptal bis hin zur italienischen Landesgrenze erstreckt. Hier, noch nicht auf Gipfelhöhe, warten kulinarische Höhenflüge: Im Restaurant Seegrube wird hervorragend gekocht. Wer noch weiter nach oben möchte, steigt in die Hafelekarbahn und fährt auf das 2.256 m hohe Hafelekar.

TIPP: Der Innsbrucker Alpenzoo liegt auf der Strecke zur Hungerburg. Gezeigt wird die enorme Artenvielfalt der Alpen: Rund 2.000 Tiere (150 Arten) – darunter die Bergbewohner Steinbock, Gämse und Reh sowie Murmeltier, Schneehase und Steinadler – haben hier ihr Zuhause.


 

Bregenz: Festspielstadt am See

  • Stadt Bregenz © visitbregenz Stadt Bregenz © visitbregenz
  • Bregenzer Festspiele © Vorarlberg Tourismus Luca Fasching Bregenzer Festspiele © Vorarlberg Tourismus Luca Fasching
  • Pfaenderbahn © Archiv Pfänderbahn / Othmar Heidegger Pfaenderbahn © Archiv Pfänderbahn / Othmar Heidegger
  • Käseweg am Pfänder © marina schedler photography Käseweg am Pfänder © marina schedler photography
  • Gasthaus Kornmesser in Bregenz © Vorarlberg Tourismus Niklas Keller Gasthaus Kornmesser in Bregenz © Vorarlberg Tourismus Niklas Keller
  • Gasthaus Kornmesser Gastgarten in Bregenz © Voarlberg Tourismus Gasthaus Kornmesser Gastgarten in Bregenz © Voarlberg Tourismus
  • Bodensee Sonnenuntergang © visitbregenz Bodensee Sonnenuntergang © visitbregenz
  • Fischersteg in Bregenz Sunset Bar © visitbregenz Fischersteg in Bregenz Sunset Bar © visitbregenz
  • Sunset Stufen in Bregenz © visitbregenz Sunset Stufen in Bregenz © visitbregenz

Weltgrößte Seebühne, kulinarisches Wandererlebnis und
Auszeit am See



Fahrtzeit Innsbruck – Bregenz: 2 h 30 min

Die Stadt Bregenz liegt direkt am Bodensee und hat ihre eigenen Festspiele: die Bregenzer Festspiele. Seit 1946 gehören sie zur Stadtgeschichte. Mit der größten Seebühne weltweit besitzt Bregenz auch eine einzigartige Kulturattraktion. In den Monaten Juli und August finden hier bei fast jedem Wetter mehr als 80 Aufführungen statt und rund 200.000 Besucher hören Oper unter freiem Himmel.

Den besten Blick auf die Stadt und die wunderschöne Landschaft hat man vom Pfänder aus, dem Hausberg der Bregenzer. Die Pfänderbahn fährt in gerade einmal sechs Minuten von der Altstadt auf über 1.000 Meter Seehöhe. In luftigen Höhen führt der Käse-Wanderweg von der Bergstation aus zu einem in Österreich einmaligen Kulinarikerlebnis: Auf zwölf Schautafeln werden dem Wanderer die vielfältigen Aufgaben und Zusammenhänge der Landwirtschaft mit den für die Vorarlberger so wichtigen Käsespezialitäten erklärt.

Zurück im Tal überzeugt die regionale Küche mit ihren feinen Besonderheiten. Im Gasthaus Kornmesser wird nicht nur auf hohem Niveau gekocht, hier befindet sich auch der letzte klassische Biergarten der Stadt, in dem die Kastanien noch wie in alten Zeiten rauschen.

TIPP: Unvergessliche Sonnenuntergänge zeigen sich bei den „Sunset-Stufen“ und beim Fischersteg. In den Sommermonaten gibt es hier die Sunset Bar. Ein kühles Getränk mit Blick auf den See – der perfekte Ausklang eines ereignisreichen Tages!


 

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