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    • Herbstliches Millstatt

    Herbst in den österreichischen Alpen

    Wenn die Tage nach den heißen Sommermonaten kürzer werden und sich die Blätter zu färben beginnen, ist die ideale Zeit, um Österreichs Berge und Städte zu besuchen. Die Temperaturen sind noch angenehm warm und die Alpen strahlen in den leuchtendsten Farben.

    Der Herbst in Österreich hat einiges zu bieten. In den Städten und Dörfern wird die erfolgreiche Ernte und die bunte Jahreszeit mit traditionellen Festen zelebriert. Doch neben dem Beginn der Erntezeit mit ihren kulinarischen Gaumenfreuden verzaubert die goldene Jahreszeit auch durch die Magie der Natur: Frühmorgens glitzert der Raureif nach den kälteren Nächten in den Wiesen und die Bäume leuchten rötlich in der milden Sonne. Ideal, um noch die letzten warmen Sonnenstrahlen zu sammeln und die traumhafte Natur zu genießen, bevor das Land unter einer weißen Schneedecke verschwindet.

    Tipps für einen Städtebesuch von Ost nach West

    • Blick vom Stadtpfarrturm Klagenfurt

      Klagenfurt

      In Klagenfurt die Berge erobern und danach den Wörthersee auskosten, der in der warmen Herbstsonne glitzert.

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    • Villach Panorama

      Villach

      Die Stadt mit Alpen-Adria-Flair an der Drau: Am besten einfach zu Fuß entdecken und den milden Herbst im Süden genießen.

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    • Zell am See

      Ein See, ein Gletscher und eine traumhafte Bergwelt, die auch in Herbst darauf wartet, aktiv entdeckt zu werden: Mehr Paradies geht nicht.

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    • Altstadt Kufsein - Die Römergasse

      Kufstein

      Die Römergasse, das Kaisergebirge und die Festung Kufstein – ein MUSS für jeden Kufsteinbesucher.

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    • Blick auf Innsbruck

      Innsbruck

      Innsbruck „lebt“ die Berge und ihre alpine Identität wie keine andere Stadt – die ideale Mischung aus Wander- und Kultururlaub.

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    • Bodensee

      Bregenz

      Die Landeshauptstadt Vorarlbergs liegt direkt am Bodensee und besticht durch Naturnähe, die Bregenzer Festspiele und spannende Architektur.

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    • Feldkirch

      Feldkirch

      Die mittelalterliche Stadt war jahrhundertelang wirtschaftliches und geistiges Zentrum Westösterreichs.

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    Bregenzerwald: Wandern und Kulinarik

    • Gehen im Bregenzerwald

    Was den Bregenzerwald auszeichnet? Der alpine Lebensstil der Menschen und seine traditionsreiche Käsekultur. Aber auch die außergewöhnliche Holzarchitektur, bei der Tradition und Moderne ineinanderfließen, machen die Region im westlichsten Bundesland zu etwas ganz Besonderem. Wer aber glaubt, dass Wandern und Genießen nur in den Sommermonaten möglich ist, der irrt. Zieht der Herbst ins Land, bringt er die ganze Landschaft zum Leuchten. Erklimmt man dann noch einen Gipfel, wird man belohnt mit dem Ausblick auf ein warmes Farbenmeer. Zudem bieten die Alpenstädte und -dörfer vor allem in der Erntezeit ein variantenreiches Kulturprogramm, das es (kulinarisch) zu entdecken gilt.

    Regionale Kulinarik

    Herbst Genuss im Ländle

    Auf den Bauernmärkten ist die Vielfalt im Herbst besonders groß. So findet man auf den Ständen saisonale Köstlichkeiten wie Pilze, Kürbis oder Most. Sich bei den Vorarlberger Wochenmärkten – wie dem Erntedank- oder dem Kürbismarkt – durchzukosten, lohnt sich also und bringt die Geschmacksknospen zum Hüpfen. Mehr lesen

    Einen „Brie“llanten Tag verbringt man im Bregenzerwälder Käsekeller. Hier tischt die Genusswelt ihren Gästen regionale Spezialitäten aus der KäseStrasse auf. Mehr lesen

    Lust, mit dem Schiff über den herbstlichen Bodensee zu fahren und dabei kulinarische Highlights wie Käsespätzle zu verdrücken? Die ganzjährigen Genussfahrten der Vorarlberg Lines machen es möglich. Bei weiteren Eventfahrten besteigt man je nach Gusto auch mal das Grill- oder Backhendl-Schiff. Mehr lesen

    Käsekeller in Lingenau, Bregenzerwald

    Herbstwandern im Bregenzerwald

    Sanfte Hügel, romantische Flusstäler und imposante Gipfel prägen das Landschaftsbild des Bregenzerwaldes. Das Einzigartige dieser terrassenförmigen Kulturlandschaft ist die 3-stufige Bewirtschaftung der Weiden, die im Bregenzerwald eine jahrhundertealte Tradition hat: Das Vieh grast sich im Sommer im wahrsten Sinne des Wortes auf den verschiedenen Almebenen einmal bergauf und dann wieder bergab – ehe es im Winter wieder in den Stall zurückgeht.

    Die stufigen Almen lassen sich bei morgendlichen Spaziergängen besonders gut erkunden, vor allem wenn am Berggipfel ein Frühstück wartet. Aber auch ein Guten-Morgen-Kaffee beim Moorwirt – nachdem man durch das mystische Moor spaziert ist – hat seinen eigenen Zauber.

    Der Flow stellt sich beim Weitwandern von Hütte zu Hütte ein. Auch hier darf man sich nach getaner „Arbeit“ kulinarisch von den Gastgebern verwöhnen lassen.

    • Bergstation der Seilbahn Bezau im Bregenzerwald

      Bergbahnen Bergbahnen

      Wer die ganze Kraft der Herbstsonne tanken möchte, der kann auch gemütlich mit der Seilbahn auf die Sonnenterrassen der Berge aufbrechen. Die Seilbahnen fahren oft bis weit in den Herbst hinein.

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    • Kräuter sammeln

      Moorwanderung Moorwanderung

      Wie man beim Moorwandern die Lebensgeister wiedererweckt, das zeigen Kräuterexperten bei geführten Wanderungen bis Ende September. Zudem erzählen sie spannende Geschichten und Wissenswertes rund um die Flora und Fauna im Moor.

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    • Alpfrühstück im Bregenzerwald

      Bergfrühstück Bergfrühstück

      Ein perfekter Wandertag beginnt mit einem Bergfrühstück samt frisch gebackenem Brot, regionalem Käse, selbstgemachter Marmelade und duftendem Kaffee.

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    • Kulinarik im Gasthaus Adler in Egg im Bregenzerwald

      Kulinarisch unterwegs im Moor Kulinarisch unterwegs im Moor

      Schon mal den Tag mit einem Moorfrühstück gestartet? Nein? Na dann nichts wie ab zu den drei Moorwirten in Krumbach. Nach einer Morgendämmungswanderung im Moor lassen sich Gäste mit unvergleichlicher Kulinarik aus der Region überraschen.

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    • Kulinarisch Wandern im Bregenzerwald

      Streifzug durch die Genussregion Streifzug durch die Genussregion

      Unter dem Motto „Schritt für Schritt von Gang zu Gang“ knuspert man sich nicht nur durch die Landschaft, sondern auch durch den Tag.

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    • Bregenzerwald bei Müselbach

      Sonnenaufgangs- wanderungen Sonnenaufgangs- wanderungen

      Was für ein Gefühl, frühmorgens am Gipfel zu stehen, wenn die ersten Sonnenstrahlen am Horizont auftauchen und mit dem leuchtenden Herbstlaub um die Wette strahlen. Der Nebel legt sich dann sanft übers Tal und der Raureif glitzert auf den Wiesen. Herbststimmung pur.

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    • Herbst- Laub

      Regenwetter, was nun?

      Ob Regenwanderung, ein Bauernhof-Besuch oder in der Kletterhalle hoch hinaufkraxeln – selbst bei Regen gibt es im Bregenzerwald genug zu tun.

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    • Wandern im Bregenzerwald

      Bregenzerwald Gäste-Card

      Bis 31. Oktober fährt man mit der Gäste-Card gratis mit öffentlichen Bussen oder den Bergbahnen und erhält Eintritt in diverse Schwimmbäder im Bregenzerwald.

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    • Baukultur im Bregenzerwald

      Architektur & Handwerk

      Der Bregenzerwald, geprägt vom traditionell-modernen Baustil. Zu bestaunen an der kreativsten Bushaltestelle weit und breit, beim „Umgang“ oder im „Werkraum Bregenzerwald“.

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    Innsbruck und Umgebung: Stadt und Natur

    • Blick auf Innsbruck

    Innsbruck und seine Umgebung bieten die perfekte Kombination aus Natur und Kultur. So genießt man gerade noch in der Alpen-Metropole die Vorzüge einer Stadt und ist im Nu inmitten der Berge auf einem Hochplateau. Die höheren Bergspitzen rund um Innsbruck sind im Herbst teilweise schon schneebedeckt. Die niederen Almen können aber noch schön erwandert werden. Aber auch das Tal bietet reizvolle Möglichkeiten zum Spazieren und Flanieren: Entlang des Inns oder durch die Altstadt, wo man bei einem gemütlichen Kaffee in der Fußgängerzone die Herbstsonne genießt. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, warten in Innsbruck einige Museen drauf, entdeckt zu werden.


    Herbstausflug

    Sonnenplateau in Mieming

    Eine ordentliche Portion Sonne gefällig? Ungefähr 30 Minuten von Innsbruck entfernt, liegt das Sonnenplateau Mieming, das Einheimische und Besucher mit rund 2.000 Sonnenstunden pro Jahr verwöhnt. Ganz einfach ist es per Bus vom Innsbrucker Hauptbahnhof aus erreichbar. Im Herbst gilt es als besonderer Geheimtipp, denn nirgendwo sonst erlebt man die einzigartige Ansammlung von Lärchen, die sich im Herbst zu goldenen Wesen verwandeln. Ein Naturschauspiel, das es im gesamten Alpenraum nur hier und nur für kurze Zeit zu bestaunen gibt. Die Lärche ist nämlich das einzige Nadelgehölz, das im Herbst seine Nadeln abwirft. Hat man die „brennenden Lärchen“ verpasst, macht das auch nichts. Denn das Sonnenplateau ist trotzdem einen Besuch wert: Im Herbst werden die Sommergewitter weniger und das Wetter bleibt stabil. Meist ist es oben am Berg sogar wärmer als unten im Tal und man kann nochmal so richtig Sonne tanken.

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    Landschaft
    • Cafe Lichtblick in Innsbruck

      Café Lichtblick

      Das Café und Restaurant mit urbanem Flair, gemütlicher Atmosphäre und Panoramablick über die Dächer von Innsbruck.

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    • Tiroler Landesmuseum

      Innsbrucks Museen

      Nicht nur bei Regenwetter sind Innsbrucks Museen einen Besuch wert. Sie bieten alles über Tirols Geschichte – von der Tradition bis in die Moderne.

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    • Innsbruck Alpenzoo Steinbock

      Der Alpenzoo

      Selbst, wenn sich die Murmeltiere und Reptilien schon langsam in den Winterschlaf begeben, lassen sich die anderen Alpentiere im Herbst noch länger blicken.

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    Achensee in Tirol - Indian Summer in den Alpen

    • Karwendel, Grosser Ahornboden

    Der Achensee – Tirols größter See, der von den Einheimischen liebevoll „Tiroler Meer“ genannt wird – liegt inmitten einer faszinierenden Berglandschaft: dem Karwendelgebirge. Es ist Teil der Nördlichen Kalkalpen und beeindruckt durch felsige Bergflanken und spektakuläre Klammen mit Wasserfällen. Umgekehrt sind auch die sanften Täler, weiten Wälder, Almwiesen und traditionellen Bauernhöfe charakteristisch für die Region. Dementsprechend abwechslungsreich und aktiv kann das Gebiet erlebt werden: von anspruchsvollen Wanderungen im Gebirge bis hin zu Almausflügen mit Kindern. Oder man schwingt sich in eine der Bergbahnen wie die Achensee-Bahn, die älteste Dampfzahnradbahn Europas, und schwebt die Berge hinauf. Im Herbst ist die Luft glasklar und der Achensee erstrahlt in schönstem Blau. Da ist es fast aufgelegt, dass man im Anschluss auch per Schiff die Region erkunden möchte.

    TIPP: Achensee-Erlebniscard – inkludiert sind Seilbahnfahrten, Museums-Eintritte und Achensee-Schifffahrten.

    Tagesausflug zum Ahornboden

    Indian Summer Feeling

    Ein besonderer Fleck Erde ist der Ahornboden in der Silberregion Karwendel: Auf dem Hochplateau auf 1.200 Metern wachsen rund 2.000 Berg-Ahornbäume. Ein einzigartiges unter Naturschutz stehendes Naturdenkmal in den Alpen – besonders, wenn sich die 600 Jahre alten Bäume ab September langsam färben und man durch ein goldenes Blättermeer wandert.

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    Bergahorn auf dem Großen Ahornboden im Engtal
    • Picknick im Naturpark Karwendel bei Pertisau

      Alpenpark Karwendel

      Eines ist sicher: In der Region Achensee wird es bei dem vielseitigen Outdoor-Angebot bestimmt nicht langweilig.

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    • Klettern am Klettersteig

      Action am Achensee

      Eines ist sicher: In der Region Achensee wird es bei dem vielseitigen Outdoor-Angebot bestimmt nicht langweilig.

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    • Achenseebahn und Schiff MS Tirol an der Anlegestelle in Seespitz

      Ausflugsziele für jeden Geschmack

      Mit dem Schiff über den See fahren, Museen entdecken oder mit dem Skyglider über die Landschaft fliegen – jeder kommt auf seine Kosten.

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    Der Herbst – das wohl schönste Model fürs Fotoshooting

    In der goldenen Jahreszeit zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite: Die Blätter verfärben sich in warme Rottöne, der Nebel hängt sanft in der Luft, Kastanien kugeln von den Bäumen und morgens legt sich der Raureif über die Wiesen. Da findet wohl jeder Fotograf sein Lieblingsmotiv.

    • Weissensee

      Reflexionen

      Wenn Seen und Flüsse ihre umliegende Landschaft spiegeln, dann entstehen außergewöhnliche Bilder. Am besten gelingt dies von einer Anhöhe, um die Landschaft in ihrer vollen Pracht einzufangen.

    • Blätter

      Blätterregen

      Der Sprung in den Laubhaufen, ein sanfter Blätterregen oder eine Schlacht mit den bunten Blättern – ein Muss für die Kamera.

    • Herbstnebel

      Timing

      Unheimlich schön verschluckt der herbstliche Nebel die bunten Landschaften. Um Nebelfelder abzulichten, bricht man am besten schon frühmorgens auf und plant ein wenig Zeit ein.

    • Herbst- Laub

      Detailaufnahmen

      Herbstmotive wie Kastanien oder Pilze am Waldrand lassen sich gut in Szene setzen. Falls man selbst keine ruhige Hand hat, verhindert ein Stativ das Verwackeln.

    • Herbstwald

      Licht & Schatten

      Die tiefstehende Sonne im Herbst verlängert den Schatten und verleiht den Farben noch mehr Kraft. Das Licht ist morgens und abends besonders schön.

    Hohe Tauern: die Big Five der Alpen

    • Mächtige Berge soweit die Augen reichen. Die 3.000er des Nationalparks Hohe Tauern scheinen zum Greifen nah Resterhöhe Mittersill

    Im Dreiländereck Salzburg, Kärnten und Tirol liegt der Nationalpark Hohe Tauern. Mit 1.856 Quadratkilometern unberührter Natur ist er der größte Nationalpark Österreichs. Zu seinem Repertoire zählen über 300 Berggipfel, 342 Gletscher und 551 Bergseen. Zudem beherbergt die Region ein Drittel aller in Österreich vorkommenden Pflanzenarten und mehr als 15.000 Tierarten. Kein Wunder: Durch den großen Höhenunterschied und die Lage am Alpenhauptkamm herrschen verschiedene klimatische Bedingungen, unter denen sich unterschiedliche Spezies wohlfühlen.

    Und warum sich besonders im Herbst ein Besuch in den Hohen Tauern lohnt? Die Natur verfärbt sich, die Brunftzeit der Tiere beginnt und Nagetiere lassen sich ein letztes Mal blicken, bevor sie sich in den Winterschlaf begeben.

    Wildtierbeobachtung

    Big Five Wildtierbeobachtung

    Nicht nur eine Safari in Afrika hat sie – die „Big Five“: Einheimische Tiere, die man unbedingt gesehen haben muss. Statt der Löwen gibt es in den österreichischen Alpen Steinböcke zu sehen. Nach den heißen Sommermonaten lassen sie sich im Herbst übrigens fast bis ins Tal erblicken. Ebenso ist es keine Seltenheit, dass man einen Pfiff des Alpenmurmeltiers hört, das auf den Wiesen neben dem Bau Wache hält, während sich die anderen ihre Winterfettreserven für den bevorstehenden Winterschlaf anfressen. Am besten geht man mit einem erfahrenen Ranger auf Entdeckungsjagd: In den Hochlagen der Berge tummeln sich auf übersichtlichen Freiflächen vor allem im Herbst Rudel von oft über 100 Gämsen. Auch Geier und Adler wählen im Spätherbst ihre Horstplätze aus und richten sich häuslich ein. Wer weiß, vom Wildtierbeobachtungsturm Oberhauser Zirbenwald erspäht man sie vielleicht alle – die großen Fünf der österreichischen Alpen.

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    Murmeltier_Nationalpark Hohetauern

    Nationalpark Hohe Tauern

    Sanfte Herbstwanderungen im 3.000er Bergmassiv

    Obwohl der Nationalpark Hohe Tauern die größten Berge Österreichs besitzt, kann er auch mit sanfteren Wanderungen aufwarten. Ob eine geführte Tour, „Nature Watch“ mit einem Ranger oder selbstständig entlang gut markierter Wege – der Nationalpark überzeugt Familien genauso wie erfahrene Bergfexe.

    Die ideale Wanderung für den Herbsturlaub findet man leicht auf dem Tourenportal.


    Nationalpark Ranger Emanuel Egger

    Großglockner Hochalpenstraße

    Auf zum höchsten Berg Österreichs

    Ein Must-do in den österreichischen Alpen ist ein Abstecher auf die Großglockner-Hochalpenstraße. Auf 48 Kilometern verbindet die wohl berühmteste Alpenstraße die Bundesländer Salzburg und Kärnten miteinander.

    Das Schöne: Die Überquerung des Alpenhauptkamms bleibt einem bestimmt nachhaltig in Erinnerung. Schließlich geht’s vorbei am Großglockner, den mit 3.798 Metern höchsten Berg des Landes.

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    Großglockner Hochalpenstraße
    • Gemütliche Hütten in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

      Unterkünft in der Ferienregion Hohe Tauern

      Was gibt’s Schöneres, als nach dem Wandern in ein weiches Bett zu fallen und den nächsten Morgen mit einem köstlichen Bergfrühstück zu starten?

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    • Bauernherbst im Salzburger Land

      Salzburger Bauernherbst

      Wenn die Tiere von der Alm ins Tal geholt und die Ernten eingefahren sind, ist es im SalzburgerLand Zeit, den Bauernherbst zu feiern.

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    • Krimmler Wasserfälle

      Ausflugsziele im Nationalpark

      Es muss nicht immer eine Glockner-Besteigung sein. Im Nationalpark lassen sich noch viele andere Aktivitäten machen.

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    Millstättersee: die Sonnenseite der Alpen

    • Herbstlicher Weitblick über den Millstätter See

    Der historische Ort Millstatt liegt direkt am Millstätter See in Kärnten. Hier trifft die südliche Leichtigkeit der Menschen auf die Schönheit alpiner Natur. Das mediterrane Flair macht sich gerade im Herbst bemerkbar, denn durch die sonnigen Tage reichen die sommerlichen Temperaturen noch lange in den Oktober hinein. Sogar der See verlockt noch mit seinen 20° C bis Anfang Oktober zum Reinhüpfen: Der See liegt nämlich windgeschützt – umgeben von den sanften Nockbergen mit ihren grasbewachsenen Gipfeln – und speichert so noch lange das warme Wasser.
    Wer es lieber trocken mag, schwingt sich aufs Rad und genießt die herbstliche Landschaft bei einer gemütlichen Seeumrundung – vorbei an historischen Villen und romantischen Seeterrassen. Apropos Romantik: Der Granat – der Stein der Liebe und Leidenschaft – hat in der Region das größte Vorkommen im gesamten Alpenraum. Im Granatium, der Erlebniswelt im Biosphärenpark Nockberge, kann man mehr über den blutroten Stein erfahren und ihn sogar abbauen.

    TIPP: Herbstcard Plus – freier Eintritt in über 100 Urlaubsattraktionen in ganz Kärnten.

    Wandern auf grünen Hügeln

    Biosphärepark Nockberge

    Nicht nur die sanfte Form der Nockberge sind etwas Besonderes – sie bieten auch Lebensraum für eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Ganz voran die Königin der Alpen: die Zirbe die sich hier besonders wohl fühlt. So ist es kaum verwunderlich, dass es hier auch das größte Zirbenaufkommen der Ostalpen gibt. Der aromatische Duft der Zirbe riecht nicht nur gut. Dem Baum werden auch gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, wie die Reduktion der Herzfrequenz, antibakterielle Wirkung oder die Abhilfe bei Schlafstörungen. Doch auch andere Heilkräuter wie der Speik, Arnika, Almheu, wilder Thymian und Wacholder gedeihen prächtig im Biosphärenpark Nockberge. Bei geführten Wanderungen sieht man, wo die Heilpflanzen wachsen, besucht die ältesten und knorrigsten Zirben und erfährt viele Geschichten über die Berge und seine Bewohner.

    Und obwohl man sich im alpinen Gelände von bis zu 2.400 Höhenmetern befindet, sind die Wege selbst für Familienwanderungen gut geeignet. Ein besonderes Naturerlebnis für die Kleinen ist hier der Besuch im Heidi Kindererlebnispark – einem Erlebnispfad entlang der Geschichte von Heidi und dem Leben auf der Alm. Mutige Kids wandern auf die Turracher Höhe und düsen mit der Sommerrodelbahn Nocky Flitzer bergab.


    Herbstwanderung

    Aussichten

    • Herbstliches Millstatt

      Der Sternenbalkon

      Das wohl traumhafteste Platzerl für ein Picknick: Die Holzliege mit Blick auf die Berge und den See.

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    • Villa Verdin in Millstatt

      Villa Verdin

      Kitsch trifft Charme – ein Café auf der Seeterrasse ist ein Muss für alle Genießer.

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    • Gastgeber Gasthof zur schönen Aussicht

      AlexanderAlm

      Regionale Slow-Food-Küche, die mit viel Liebe zubereitet und mit einer schönen Aussicht genossen wird.

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