
Der „Six Senses“-Weg lädt auf einer Strecke von knapp sechs Kilometern an insgesamt 22 Sinnesstationen zum Experimentieren mit optischen Täuschungen, Duftwelten und Klangerlebnissen ein. Während des Wanderns genießen die Gäste das grandiose Panorama über Serfaus auf der Aussichtsplattform „Adlerhorst“ und ruhen sich auf den überdimensionalen „Sitzlöffeln“ aus Eichenholz aus, die am Wegrand bereitstehen.
Mentale Kraft schöpfen heißt es auch auf dem „Kraft- und Sinnesweg“ im Dörfchen Fiss: Beim Wandern begegnen die Besucher schroffen Felsen, zarten Blumen und verwunschenen Bäumen und erfahren Wissenswertes über die Artenvielfalt in den Wiesen und Wäldern. An fünf Stationen stellt der Weg die Sinne seiner Besucher auf die Probe, um sie mit positiver Energie zu nähren.
Der dritte Energieweg, die „Fisser Gonde“, folgt einem uralten Pfad, den einst die Bauern benutzten, um zu ihren Bergwiesen zu gelangen. Besucher wandern entlang des Felssturzes mit einer Fläche von 40.000 m², auch „Gonde“ genannt.

Ein eigener Zauber geht von den gewaltigen Monolithenfeldern am Bürserberg im Brandnertal aus. Und im Wildental lassen sich leere Lebensakkus durch Erdmagnetismus wieder aufladen.
Steinkreise am Bürserberg und Kraftort Wildental