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Kraftplätze im SalzburgerLand

Seit Jahrhunderten trägt das Gasteinertal im SalzburgerLand den Beinamen „Tal des Wassers“: Tosende Wasserfälle, glasklare Gebirgsbäche, tiefblaue Bergseen und heilende Thermalquellen prägen den Landstrich, durch den sich die Gasteiner Ache wie eine „Lebensader“ schlängelt.

Kraftplatz im Gasteinertal © Gasteiner Tal Tourismus/Claudia Ziegler
Ebenso wie sich im menschlichen Körper Kraftzentren ausmachen lassen, finden sich auch entlang der Ache Punkte, an denen sich die Energie konzentriert. Insgesamt birgt die Region sieben Kraftplätze: das Nassfeld, den Schleierfall, die Evian Quelle, Bad Gastein, Bad Hofgastein, Dorfgastein und die Gasteiner Klamm. An jedem der sieben Zentren errichtete der Künstler Peter Frank Steinskulpturen, die – vergleichbar mit der Wirkung von Akupunkturnadeln beim Menschen – die Energie konzentrieren und wieder ungehindert fließen lassen.

Durch diese sogenannte „Landschafts-Lithopunktur“ kann die Natur ihre ursprüngliche Kraft wieder voll entfalten. Die in die Skulpturen gemeißelten Kosmogramme tragen zusätzlich dazu bei, Energien freizusetzen und zum Fließen zu bringen. Jeder Ort trägt so sein eigenes Symbol, das bestimmte Kräfte konzentrieren oder reinigen soll. Dem roten „Energiefaden“ durch das Gasteinertal folgen Besucher per Bike, gemütlich zu Fuß oder mit Nordic Walking Stöcken.

Gasteinertal Tourismus