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Landesmuseum Burgenland

Schon in der Jungsteinzeit begann die Besiedelung des Burgenlandes, begünstigt durch Klima und fruchtbare Böden. Wer mehr über Geschichte, Kultur und Landschaft des östlichsten Bundeslandes erfahren will, sollte dieses Museum besuchen.

Landesmuseum Burgenland © Kultur Service Burgenland

Auf drei Geschoßebenen wird im Landesmuseum Burgenland mit den drei Themenbereichen LebensBilder, LebensRäume, LebensSpuren den Besuchern ein Bild vom Land und seinen Besonderheiten vermittelt.

Die Dauerausstellung informiert über die burgenländische Geschichte, Kultur und Identität. Schwerpunkte sind die umfangreiche archäologische Sammlung, die Musikgeschichte des Landes, die Volksgruppen sowie Fauna & Flora und die einmalige Landschaft rund um den Neusiedler See.

Ein Glanzstück des Museums ist der Streifzug durch die burgenländisch-pannonische Musikgeschichte: Das jüngste österreichische Bundesland, das 1921 auf dem Boden der bis dahin westungarischen Grenzregion errichtet wurde, besitzt eine der reichsten Musiktraditionen Europas. Die vielfältigen Verflechtungen zwischen österreichischen, ungarischen, kroatischen und jüdischen Traditionen waren ein besonders fruchtbarer Boden für die Entfaltung musikalischer Begabungen. Der Bogen spannt sich dabei von der fürstlichen und bürgerlichen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts über die beiden herausragenden Musikerpersönlichkeiten Joseph Haydn und Franz Liszt, die Musik der burgenländischen Volksgruppen bis hin zur Musik heute lebender Musiker und Interpreten.

Jährliche Sonderausstellungen ergänzen die Dauerausstellung und werden durch ein Veranstaltungsprogramm sowie ein Kinder-Kulturprogramm ergänzt.

www.landesmuseum-burgenland.at