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Schloss Ambras

Wo Erzherzog Ferdinand II einst seiner Rolle als Renaissancefürst voll und ganz gerecht wurde, indem er die Künste und Wissenschaften förderte und in 18 deckenhohen Kästen eine Urform heutiger Museen errichtete, wird dieser Fördergedanke bis heute ungebrochen fortgesetzt.

Schloss Ambras in Innsbruck © Österreich Werbung/Diejun

Schloss Ambras, der imposante Blickpunkt 100 Meter über dem Innfluss, beherbergt neben der weltberühmten Sammlung spätmittelalterlicher Bildwerke in der Porträtgalerie der Habsburger auch eine Kunst- und Wunderkammer mit handwerklich herausragenden Objekten, Rüstkammern sowie eine Sammlung gotischer Skulpturen.

Hier trifft der Besucher auf eine enzyklopädische Universalsammlung, wie sie in der Renaissance gleichzeitig als Hort des Wissens und mäzenatisches Statussymbol diente. Wissenschaftliche Gerätschaften begeistern neben Objekten aus fernen Ländern, exotischer Fauna und Flora, wundersamen Darstellungen seltsamer Wesen und erlesenen Kunstgegenständen. Eine reiche Sammlung in jeder Hinsicht.

www.schlossambras-innsbruck.at