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Gastwirtschaft Floh
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Man nehme die allerfrischesten Produkte der Region, dazu die besten Weine, und serviere das Ganze in einem wunderbar bodenständigen Ambiente: Mit diesem Geheimrezept hat sich Josef Floh – Küchenchef und Eigentümer der „Gastwirtschaft Floh“ in Langenlebarn an der Donau – in die Liga der österreichischen Top-Lokale gekocht.

Gastraum © Gastwirtschaft Floh/Jürgen Skarwan
Bärlauch-Gnocchi mit Schalotten und Radieschen, Huchenfilet mit heimischem Dinkelreis, Petersilwurz, Topinambur und Vanille, oder vielleicht doch lieber ein rosa gebratener Rehrücken mit Löwenzahn und Weintriebspitzen? Die Karte im „Floh“ überzeugt nicht nur durch ihre kulinarische Kreativität, sondern auch durch ihre saisonale und regionale Ausrichtung.

In der Speisekarte findet man unter „Wirtshaus Pur“ ein lauwarmes Kalbszüngerl, gefüllte Paprika oder gebackene Blunz’nradl’n, aber auch vegetarische, vegane und glutenfreie Gerichte. Erdbeeren im Winter oder Spargel im Herbst – so etwas käme dem Hausherrn nicht auf den Tisch! Stattdessen setzt er viel lieber auf frische Wildkräuter aus den nahen Donau-Auen und auf die Waren seiner ausgesuchten Stammlieferanten aus den umliegenden Dörfern.

Dieses Konzept sowie seine ebenso unkonventionelle wie moderne Interpretation traditioneller Küchenklassiker hat ihm neben zwei Gault-Millau-Hauben auch die Mitgliedschaft in der Gilde der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ eingebracht. Ebenso preisgekrönt ist auch das Weinangebot des Hauses: Mehr als 1.600 edle Tropfen umfasst die Karte. Sie lagern in rund 15.000 Flaschen im Floh-eigenen Keller, der wahrscheinlich zu den größten und bestsortierten Österreichs gehört.

www.derfloh.at