Glacis Beisl im Wiener Museumsquartier

Ein wenig versteckt auf der ehemaligen Wiener Stadtmauer liegt dieses beliebte Lokal, das mit seinem romantischen Garten seit langem ein Treffpunkt für ein bunt gemischtes Publikum ist.

Garten © Glacis Beisl
Glacis Beisl in Wien
An die 300 Jahre sind die Gemäuer alt und was heute das bestens frequentierte „MuseumsQuartier“ ist, wurde in der Kaiserzeit als Hofstallungen und für militärische Einrichtungen genutzt. Benannt ist das Lokal, das schon in der Nachkriegszeit als Stadtheuriger bestand, nach dem „Glacis“, einer freien Fläche vor den historischen Stadtmauern.

Heute hat hier eine moderne Gastronomie Einzug gehalten, in der man auf eine gut durchlüftete und da und dort erneuerte Wiener Küche setzt. Da darf natürlich das klassische Gulasch ebenso wenig fehlen wie das Kalbsbutterschnitzel oder das gemischte Gekochte vom Biorind mit seinen Beilagen. Firm ist man aber auch bei allen angenehmen "Nebengeräuschen" der Kulinarik – vom sauber gezapften Bier über eine feine Edelbrandauswahl bis hin zur ambitioniert zusammengestellten Weinkarte.

www.glacisbeisl.at
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