
Bei Eis und Schnee ist das Klettern sogar einfacher: Aufgrund der niedrigen Temperaturen geben Seile wie Bäume weniger nach. In einer Höhe von 18 bis 26 Metern hanteln sich die Besucher von Krone zu Krone und kommen an 31 Stationen in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen vorbei.
Die kürzeste Übung ist nach 8,5 Metern geschafft, bei der längsten müssen 25 Meter von Plattform zu Plattform überwunden werden. Spannend ist nicht nur die Namensgebung der Stationen: Beim „Mixer“ geht’s über eine Hängebrücke mit verschiedenen Tritt-Abständen, besonders mutige Besucher laufen auf der „Kegelbahn“ ein Stahlseil entlang und halten sich dabei nur an beweglichen, von oben herabhängenden Holzstämmen fest. Höchster Punkt im Natur-Hochseilgarten ist die Aussichtsbank in 37 Metern Höhe: Von hier aus schweift der Blick hinunter ins Inntal und hinauf zum Wilden Kaiser – und zwischendurch lässt sich ein Eichhörnchen blicken, das von Ast zu Ast hüpft.
Zurück auf sicherem Boden gibt’s heiße Getränke im Indianerzelt und heiteren Erfahrungsaustausch am Lagerfeuer.

Künstliche Eistürme, Welten aus bizarren Eisgebilden und erstarrte Wasserfälle verwandeln sich in regelmäßigen Abständen in eisige Kletter-Paradiese. Die Kletter-Highlights Österreichs finden Sie hier!