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Gölles Schnaps

Früchte zu veredeln ist das Handwerk, dem sich die Familie Gölles verschrieben hat. Im steirischen Vulkanland produziert sie ungewöhnliche Essige und Schnäpse für Gourmets.

Reiferaum in der Essigmanufaktur Gölles © Alois Gölles Essigmanufaktur

Am Anfang standen die Obstgärten. Seit vier Generationen bewirtschaftet die Familie Gölles im sonnigen Hügelland rund um die mittelalterliche Riegersburg Streuobstwiesen und Apfelgärten.

Ende der Siebziger Jahre begann Alois Gölles, aus den Früchten Schnaps zu brennen. Die Leidenschaft wurde zu grossem Können: Behutsam vergoren und sorgfältig destilliert werden so ungewöhnliche Hochprozentige wie Tresterbrand von Trockenbeeren oder Quittenschnaps hergestellt.

Auf der Suche nach dem vollendeten Geschmack legte die Familie Gölles in den letzten Jahren zusätzliche Gärten mit alten, raren Obstsorten an und pflanzte tausende Kriecherl-, Maschansker-, Hirschbirnen- und Saubirnen-Bäume. Ähnlich enthusiastisch werden in der Manufaktur Essige höchster Qualität hergestellt.
Diese reifen, wie etwa der Balsam Apfelessig, 20 Jahre im Eichenfass oder haben wie der Tomaten Essig 1.200 alte Tomatensorten als Grundlage.
www.goelles.at