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Eisenstadt

Höfische Eleganz prägt die einstige Residenzstadt der Esterhazys. Zum Klingen brachte und bringt Eisenstadt ein musikalisches Genie: Joseph Haydn, dessen Spuren die Besucher auf Schritt und Tritt begleiten.

Schloss Esterházy © Esterházy Privatstiftung

Eisenstadts Top-Sehenswürdigkeit ist das Schloss Esterházy, eine ursprünglich gotische Burg (1364) die von den Fürsten Esterházy grosszügig aus- und umgebaut (1663-1672) und zum Zentrum des höfischen Lebens gemacht wurde. Heute präsentiert sich das Schloss als Ort lebendiger Kultur. Im Haydnsaal erklingen unter den herrlichen Deckenfresken bei festlichen Anlässen und Konzerten die Melodien Joseph Haydns.

Überhaupt ist der Name des Komponisten untrennbar mit der Stadt verbunden. Ab dem Jahr 1761 wirkte er mehr als vierzig Jahre als Kapellmeister am Esterházyschen Hof. Heute begegnet man ihm u.a. in der Haydnkirche (Bergkirche), im Haydn-Mausoleum sowie im barocken Haydn-Haus und vor allem bei den Internationalen Haydntagen im September mit den weltbesten Haydn-Interpreten.

Einen Besuch wert sind auch der Kalvarienberg, der Martinsdom, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurück reichen, die Gloriette sowie der Schlosspark - ein ehemals barocker Garten, der um 1800 in einen englischen Landschaftsgarten umgebaut wurde.

Nach einem Bummel durch die grossteils denkmalgeschützte Altstadt laden die Fussgängerzone zum Shopping und die Kaffeehäuser und Restaurants zum Geniessen ein. In den Ortsteilen St. Georgen und Kleinhöflein lässt sich der Tag herrlich in einem lauschigen Heurigen-Garten ausklingen.

Weitere Informationen:
www.eisenstadt.at