Wem der Fussweg quer durch das 50 Hektar grosse Areal zu beschwerlich ist, wählt die bequeme Besichtigungsvariante namens
Museumsbahn. Eine Fahrt vom Museumseingang bis zur Endstation und retour dauert zwischen 20 und 30 Minuten. Aus- und zusteigen können die Museumsbesucher an der Mittelstation, am Museumsgasthaus Salettl und bei der Endstation, von wo der Fussweg weiter führt. Jede Zuggarnitur verfügt über einen barrierefreien Zugang, damit auch Rollstuhlfahrer bequem mitfahren können.
Entlang des Schienen- und des Fussweges liegen die original wieder aufgebauten historischen Gebäude
. Fast alle Gebäude aus
sechs Jahrhunderten bäuerlicher Bau- und Wohnkultur sind von aussen und innen zu besichtigen.
Das
Ensemble aus historischen Bauernhöfen, Wirtschaftsgebäuden, Scheunen, Mühlen, Handwerkerhäusern, Almhütten, einer Landbrauerei, einem E-Werk und bäuerlichen Nebenbauten wird durch das Umland ergänzt: von historischen Zäunen umgebene Wiesen, Kapellen und Bildstöcke, Wälder, Obstbäume und Bauerngärten gehören zur Anlage.
Teiche und Weiher dienen keineswegs nur als Kulisse, sondern treiben
Mühlen und
Sägen an.
An allen Samstagen finden
Handwerksvorführungen statt, wie Weben, Spinnen, Keramikbemalen oder Rechenmachern.
Weitere Informationen:
www.freilichtmuseum.comWeitere Museen im SalzburgerLand