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Schrammel.Klang.Festival

Litschau, Österreichs nördlichste Stadt, ist der Geburtsort der Schrammelmusik. Rund um den Herrensee und das Herrenseetheater im alten Strandpark erklingt drei Tage lang mal klassisch-, mal schräg-österreichische Weltmusik.

 Schrammel.Klang.Festival © SKF

Es beginnt am Vormittag mit der Matinee im Festzelt und endet erst spät in der Nacht: Das dreitägige Schrammel.Klang.Festival auf historischem Boden. Hier wurde 1811 Kaspar Schrammel geboren, der Vater der Gebrüder Schrammel und Begründer der nach ihnen benannten Heurigen- und Tanzmusik. Schrammelmusik in klassischer Quartettbesetzung (2 Geigen, Klarinette und Gitarre) wird denn auch reichlich geboten. Aber nicht nur: Roland Neuwirth und die Extremschrammeln, auch das Kollegium Kalksburg, jazziger Schrammelcrossover mit Wolfgang Puschnig & Band und weitere Grössen des Genres, die in Litschau auftraten, zeugen von der anhaltenden Vitalität der Schrammelmusik.

Und weil die Schrammelmusik ja längst ein weltumspannendes Ereignis geworden ist, treten auch Musiker aus Asien sowie aus Nord-und Südamerika auf. Bei soviel Schrammelklang ist Erholung Pflicht. Also auf zum erfrischenden Badevergnügen im Herrensee oder ins umgebende waldreiche Hügelland! Spätestens zum Mittagessen beim Schrammelheurigen geht es aber wieder weiter. Gewandert wird jetzt nur noch auf dem Schrammelpfad zu den Naturbühnen rund um den See. Und statt Waldluft atmet man den Geruch von Bratwust und Mohnkuchen: Auf der Hauptbühne im Strandbad wird bis spät in die Nacht hinein musiziert. Und natürlich darf bei soviel Heurigen- und Tanzmusik auch der Wein nicht fehlen.

Weitere Informationen:
Schrammel.Klang.Festival


So klingt das Schrammel.Klang.Festival: