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wellenklänge, Lunz am See

Der Lunzer See mit seinem glasklaren Wasser und das Wald- und Bergpanorama des Voralpenlandes bilden die Kulisse für ein Festival, das sich dem Crossover über alle Stile und Genregrenzen hinweg verschrieben hat.

Festival wellenklänge, Lunz am See © wellenklänge,  Foto: Herbert Möbius

Dass sich Kunst und Natur in idealer Weise mit praktischem Nutzen und Vergnügen verbinden lassen, hat der Lunzer Künstler Hans Kupelwieser mit der von ihm geschaffenen und mit einem Architekturpreis prämierten Seebühne bewiesen.

Die Zuschauertribüne an einem Steilhang am Nordufer des Sees fügt sich zwanglos in die umgebende Natur und bildet zusammen mit der schwimmenden Bühne einen Teil des Lunzer Seebades. Für drei Wochen im Juli verwandelt sich die bewegliche Stahl-Holzkonstruktion allabendlich in eine Festspielbühne.

Traditionellerweise treffen einander in den Monaten vor dem Festival international renommierte Künstler/-innen mit Musiker/-innen der Region und präsentieren das gemeinsam erarbeitete Programm beim Eröffnungskonzert . Was so entsteht, ist immer neu und immer spannend - sei es Turmblasen vom Sprungturm oder das Erklingen des Echos vom Hetzkogel herüber.

Profis begegnen hier Laien, internationale Stars Künstlen der Region. Das hat  dazu beigetragen, das Festival in besonderem Masse in der Region zu verankern. Hip Hopper treten auf der Seebühne ebenso auf wie amerikanische Singer/Songwriter, das Christian Muthspiel Trio, Tristan Schulze, die Blechbläser der Münchener Philharmonie, oder die Amstettener Musikanten. Dazu gibt es Tanzperformances, Breakdance, Workshops und Lesungen.

Lunz mit seinem glasklaren See ist schön und herrlich unaufgeregt. Mit den wellenklängen besitzt es ein kleines, feines, aufregendes Festival.

Weitere Informationen:
wellenklänge


So klingen die wellenklänge: