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Wien: Junge österreichische Mode

Abseits der grossen Fashion-Metropolen hat sich in den letzten Jahren eine lebendige österreichische Modeszene etabliert. Sie besticht durch ihre Mischung aus kreativem Design, handwerklicher Qualität und perfekter Tragbarkeit. Und widerlegt mit ihrem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis das Klischee, Design wäre immer nur teuer.

7tm Glanz & Gloria © Heinz Holzmann

Modeszene 7. Bezirk
Drehscheibe für die junge Modeszene ist der siebte Bezirk, wo man die Kollektionen der angesagten Jung-Designer in mehreren Shops kaufen kann.

Der Showroom Combinat etwa ist eine Mischung aus Werkraum und Geschäft, der gleich mehreren Modemacher/innen Heimat bietet.
Die Boutique Gegenalltag zeigt in wechselnden Themenausstellungen aktuelle Designer-Kollektionen.

Nicht weit entfernt vom MuseumsQuartier führt der komplett in Weiss gehaltene Concept Store Park auf zwei Etagen österreichische Avantgarde-Designer, die auch international Aufsehen erregten. Viele der Shops und Designer des 7. Bezirks sind unter dem Netzwerk "7tm" zu erreichen – und bieten einen feinen Service: individuell buchbare Shopping- und Fashion-Touren durch das Viertel, auf Wunsch Styling-Beratung inklusive.

Rund um den Naschmarkt
Der Wiener Naschmarkt, Treffpunkt für Genuss, wartet seit neuestem auch mit schicken Designerläden auf: In der nahegelegenen Gumpendorferstrasse oder der Kettenbrückengasse reihen sich an Bio-Läden und Fairtrade-Shops einige Designstudios besonderen Charakters.

„Anukoo Fair Fashion“ etwa hat sich ganz der Bio-Baumwolle verschrieben. In dem mit viel Grün gestalteten Laden ist neben T-Shirts, Kleidern, Hosen und Jacken der Eigenmarke auch das öko-faire Wiener Modelabel „Göttin des Glücks“ erhältlich.  Bei „Mein Design“, können sich Kreative für ein paar Monate einmieten und ihre Entwürfe zur Schau stellen. Das Angebot wechselt dadurch regelmässig – von Mode und Interieur-Textilien bis hin zu  Schmuck ist für jeden etwas dabei.